Don't gimme fever - BILD (web)

Informationsdienst Grippeimpfung 2000

Wien (OTS) - Mehr Pflegefreistellungen während der Grippewelle. Influenzaimpfung entlastet berufstätige Eltern

Welche berufstätigen Eltern kennen dieses Szenario nicht: Der Pflegeurlaub ist fast verbraucht, ein Kind liegt mit hohem Fieber im Bett, Diagnose: Influenza (vulgo Grippe). Das kann bedeuten, dass der Nachwuchs zwei Wochen oder auch länger das Bett hüten muss - dafür sollen dann wertvolle Urlaubstage verbraucht werden? Auch die Großeltern können nicht immer einspringen, um Essigpatscherl zu richten, Tee zu kochen und Geschichten vorzulesen.

Während der Influenzazeit zwischen Dezember und März steigen die Pflegefreistellungen regelmäßig an (siehe Grafik). In den Monaten Dezember und Jänner kann sich eine Familie mit Influenzakranken noch durch die Feiertage über Wasser halten. Doch im Februar schnellt die Zahl der Pflegeurlaubstage hinauf. Der 'Höhepunkt' der Influenzawelle 1998/99 war mit den meisten Neuerkrankungen (über 28.000 pro Woche in Wien) Anfang Februar.

Es gibt aber Möglichkeiten, den Bedarf an Pflegetagen zu verringern oder auszuschalten: Die einfachste davon ist die Influenza-Schutzimpfung - sowohl für Kinder als auch für die Eltern. Für Kinder (und natürlich auch für Erwachsene) ist ein Impfstoff ohne Konservierungsmittel besonders geeignet. Kinder mit Influenza können sich leicht eine Mittelohrentzündung zuziehen. Alle Eltern, die das schon miterlebt haben, gehen mit den Kleinen freiwillig zur nächsten Influenzaimpfung.

(Siehe auch APA/AOM - Original Bild Service)
Bild auch abrufbar auf APA/OTSweb: http://www.ots.apa.at

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Agentur Dr. Krejsa
(Mag. Angelika Höllriegl),
Tel.: 01/505 68 230

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS