• 01.09.2000, 12:56:09
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  • OTS0169

Jung: Majcen Kritik an Beschaffungsproblemen fällt auf ihn selbst zurück

Wien, 2000-09-01 (fpd) - "Wer jahrzehntelang in Führungspositionen,
zuletzt als höchstrangiger Offizier des Bundesheeres, die
gegenwärtigen Beschaffungsprobleme wesentlich mitverschuldet hat, hat
jedes Anrecht auf Kritik und Forderungen verloren", meinte der
freiheitliche Wehrsprecher, Abg. Bgdr Wolfgang Jung, zu den
Ausführungen des ehemaligen Generaltruppeninspektors in der
Tageszeitung "Die Presse" vom 31. August. ****

General Majcen hatte in seiner Aktivzeit genügend Gelegenheiten
seine, von der Sache richtigen, Forderungen mit dem entsprechenden
Nachdruck anzubringen. "Eigentlich wäre es sogar seine Pflicht
gewesen, aber er hat sich damals bedauerlicherweise darauf
beschränkt, abzuwiegeln, zu vertrösten und beschwichtigen, obwohl ihm
die Opposition unter anderem in Parlamentsausschüssen genügend
Gelegenheiten zu einer klaren Stellungnahme geboten hätte", so Jung.

"Wenn Österreich sich seiner Meinung nach nun international zum
Gespött macht, ist Majcen daran nicht ohne Schuld", meinte Jung, "der
außerdem den Gesamttenor des Gesprächs merkwürdig findet, weil er
massiv für eine der bietenden Firmen Stellung nimmt". (Schluß)

Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat

Tel.: (01) 40 110 /5491

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