• 24.08.2000, 09:54:27
  • /
  • OTS0092

Kadenbach: Nicht auch noch die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen gefährden!

Niederösterreich (SPI) "Ein dramatischer Wertewandel zeichnet sich
in der Bildungspolitik durch die FPÖVP Koalition ab. Während in
anderen Ländern in die Bildung investiert wird, überlegt die
Bundesregierung wie sie unser Bildungssystem kaputtsparen kann. Der
Zugang zur Bildung soll nun wieder eine finanzielle Hürde erhalten",
stellte die Geschäftsführerin der SPÖ - NÖ GR Karin Kadenbach fest.

"Das einzige wirkliche Kapital eines Staates ist die gute Ausbildung
der Jugend. Wer hier spart gefährdet nicht nur die Zukunft der
Jugendlichen, sondern auch die Zukunft Österreichs. Der Zugang zur
Bildung darf für niemanden ein finanzielles Problem sein. Bildung
steht jedem zu. Bildung nur für eine privilegierte Elite ist der
völlig falsche Weg. Es ist unerträglich, dass nach der Sozialpolitik
und nach dem Ausverkauf des Gemeineigentums nun die Bildungspolitik
in eine Zweiklassen-Gesellschaft gespalten wird", so Kadenbach.

"Ich wende mich entschieden gegen Schul- und oder Studiengebühren.
Ich fordere die ständige Verbesserung des Bildungsangebotes an
unsere Kinder und Jugendlichen. Ich fordere endlich mit der
ständigen Verunsicherung der Lehrerinnen und Lehrer aufzuhören.
Gerade wenige Tage vor Schulbeginn muss klargestellt werden, dass
nur ein höchstwertiges Bildungsangebot für die Kinder und
Jugendlichen, ohne Einschränkung und Behinderung, vermittelt von
motivierten Lehrerinnen und Lehrern die Zukunft sowohl unserer
Kinder aber auch unseres Landes sichert", so die Geschäftsführerin
der SPÖ-NÖ GR Karin Kadenbach.

Rückfragehinweis: SPÖ NÖ

Tel: 02742/22 55 145

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NSN/NSN

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel