Apotheker warnen vor Todesdrogen

Wien (OTS) - Die Apotheker sind die Spezialisten für Medikamente, viele dieser Medikamente werden in Form von Tabletten hergestellt. Ebenfalls in Form von Tabletten und daher sehr leicht mit Medikamenten zu verwechseln, gibt es Drogen, nämlich "Ecstasy" und das noch gefährlichere PMA (Para-Methoxy-Amphetamin, 4-Methoxy-Amphetamin oder 4-Methoxy-Alpha-Methyl-Phenethylamin).

PMA ist erst seit kurzem in Europa auf dem Markt. Die Wirkung setzt im Vergleich zu Ecstasy verzögert ein. Daher werden oft mehrere Tabletten kurz hintereinander eingenommen, in der fehlerhaften Annahme die Tabletten wirken nicht oder sind zu schwach. Diese tatsächliche Überdosierung kann dann zum Tod führen.

Mag. pharm. Hans Tesar, Präsident der Apotheker im Burgenland, rät beim Entdecken von unbekannten Tabletten zuerst den Apotheker aufzusuchen: "Der Apotheker kann feststellen, ob es sich um ein zugelassenes Medikament handelt oder nicht."

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