Krankenkassen: Liberale plädieren weiterhin für Wahlfreiheit

LiF-Bolena spricht sich für eine freie Wahl zwischen bestehenden Versicherungen als ersten Schritt aus.

Wien (OTS) - Der liberale Standpunkt ist seit vielen Jahren
fixiert: Freie Wahl der Krankenkasse zugunsten des "Kunden". "Es ist nicht wirklich verwunderlich, wenn SPÖ und ÖVP sich gegen die freie Wahl aussprechen. Ein derartig politisierter Krankenkassenapparat schreit bereits nach Reformen, was jedoch dem Postenschacher der schwarz-roten Vergangenheit nicht sehr entgegenkommen dürfte," kommentiert die liberale Sozialsprecherin Alexandra Bolena die neuerliche Ablehnung der Versicherungswahl.***

Das schweizer Modell kommt hierbei den liberalen Vorstellungen sehr entgegen. So hat in der Schweiz der Bürger die freie Wahl zwischen 100 verschiedenen Krankenversicherungen. "Auch wird ein Sozial-Dumping verhindert, da die Versicherungen keinen Kunden ablehnen dürfen und Einkommensschwächere von staatlicher Seite unterstützt werden," unterstreicht Bolena die Vorteile dieses Modells.

Der erste Schritt muss daher die freie Wahl zwischen den bereits bestehenden Versicherungen sein. "Die Menschen sind schließlich mündig genug, um selbst zu entscheiden, welche Versicherung sie wollen," so Bolena abschließend.

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