• 21.08.2000, 11:44:52
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  • OTS0124

Krankenkassen: Liberale plädieren weiterhin für Wahlfreiheit

LiF-Bolena spricht sich für eine freie Wahl zwischen bestehenden Versicherungen als ersten Schritt aus.

Wien (OTS) - Der liberale Standpunkt ist seit vielen Jahren
fixiert: Freie Wahl der Krankenkasse zugunsten des "Kunden". "Es ist
nicht wirklich verwunderlich, wenn SPÖ und ÖVP sich gegen die freie
Wahl aussprechen. Ein derartig politisierter Krankenkassenapparat
schreit bereits nach Reformen, was jedoch dem Postenschacher der
schwarz-roten Vergangenheit nicht sehr entgegenkommen dürfte,"
kommentiert die liberale Sozialsprecherin Alexandra Bolena die
neuerliche Ablehnung der Versicherungswahl.***

Das schweizer Modell kommt hierbei den liberalen Vorstellungen sehr
entgegen. So hat in der Schweiz der Bürger die freie Wahl zwischen
100 verschiedenen Krankenversicherungen. "Auch wird ein
Sozial-Dumping verhindert, da die Versicherungen keinen Kunden
ablehnen dürfen und Einkommensschwächere von staatlicher Seite
unterstützt werden," unterstreicht Bolena die Vorteile dieses
Modells.

Der erste Schritt muss daher die freie Wahl zwischen den bereits
bestehenden Versicherungen sein. "Die Menschen sind schließlich
mündig genug, um selbst zu entscheiden, welche Versicherung sie
wollen," so Bolena abschließend.

Presserückfragen: Liberales Forum
Alexandra Bolena
Tel.: 0699/ 10 2000 44
[email protected]
Pressesprecherin Franziska Keck
Tel.: 0676/ 415 9119
http://www.lif.at

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VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

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