- Vertrauliche Polizei-Weisung: Ab Tempo 160 müssen Haider-

Leibwächter bremsen. - NEWS deckt Groteske in Bundespolizeidirektion Klagenfurt auf. Vorausmeldung zu NEWS 33/00 vom 17. August 2000

Wien (OTS) - In einer internen Weisung der Bundespolizeidirektion Klagenfurt werden jene fünfzehn Beamten, die regelmäßig für den Personenschutz von FPÖ-Landeshauptmann Haider sorgen, angewiesen, sobald der Haider-Dienstwagen Tempo 160 überschreitet "den Personenschutz einzustellen". Wörtlich heißt in dem mit 15. Juni 2000 datierten vertraulichen Dokument der Bundespolizei-direktion Klagenfurt, das NEWS in seiner neuen Ausgabe veröffentlicht:

- "Im Rahmen des Personenschutzes durch Sicherheitswachebeamte des Mobilen Einsatzkommandos wird (...) aus Gründen der Eigensicherung verfügt:

Wenn im Rahmen des Personenschutzes das Fahrzeug des Landeshauptmannes eine Geschwindigkeit von 160 km/h erreicht, ist der Personenschutz einzustellen. (...) Umstände wie oben angeführt, welche zur Aufhebung des Personenschutzes führen, sind zu dokumentieren und die Meldung anher vorzulegen."

Hintergrund dieser einmaligen Weisung dürfte sein, berichtet NEWS in seiner morgen erscheinenden neuen Ausgabe, dass Haiders Leibwächter bisher vergeblich um ein schnelleres Fahrzeug für den Begleitschutz ersucht haben. Denn Haiders neuer Dienstwagen, ein neuen BMW X5 ist auf eine Höchstgeschwindigekeit von 230 km/h ausgelegt.

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