Toleranzpreis für das Internationale Rote Kreuz - Über 30 Millionen Menschen erhielten 1999 von der Föderation Hilfe

Wien (OTS) - Am 15. August wird der "Toleranzpreis 2000" der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste der Präsidentin der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond Gesellschaften, Astrid Heiberg, in Salzburg übergeben. Die Föderation hat die Aufgabe, die humanitäre Tätigkeit der Mitgliedstaaten zu stärken, zu unterstützen und auf diese Weise zur Erhaltung und Stärkung des Friedens beizutragen. "Außerdem koordiniert die Föderation die weltweiten Hilfsaktionen bei Naturkatastrophen und Notständen aller Art und bringt Flüchtlingen außerhalb der Konfliktgebiete Hilfe", erklärt Bernhard Jany, Sprecher des Österreichischen Roten Kreuzes.

Der Präsident der Akademie, Dr. Felix Unger, begründet die Entscheidung damit, dass die Internationale Föderation in beeindruckender Weise humanitäre Soforthilfe, ungeachtet der Herkunft, der Rasse und des Glaubens gegenüber notleidenden Menschen geleistet hat. Diese Soforthilfe in allen möglichen Krisengebieten der Erde stelle eine großartige Leistung dar, die nicht genügend gewürdigt werden kann.

Im Jahr 1999 erhielten über 30 Millionen Menschen von der Föderation Hilfe - ein Rekord. "Vor allem Erdbeben und Überflutungen in Asien, Europa und Südamerika führten zu Katastrophen, die Millionen Opfer verursachten", so Jany. Die Ausgaben beliefen sich auf 315 Millionen Schweizer Franken - umgerechnet 2,7 Milliarden Schilling!

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