Pumberger: Sozialrechtsänderungsgesetz sozial verträglich und zukunftsweisend

OÖGKK-Obmann Oberchristl gebärdet sich als SP-Parteipolitiker in der Krankenkasse

Wien, 2000-07-21 (fpd) - "Jetzt hat auch der Obmann der OÖGKK, Helmut Oberchristl, erkannt, daß der Behandlungsbeitrag in den Ambulanzen als Lenkungsmittel weg von den teuren Ambulanzen, hin zum qualitativ gleichwertigen billigeren niedergelassenen Bereich zu sehen ist", meinte heute der freiheitliche Gesundheitssprecher Abg. Pumberger. ****

"Aufgrund der Reform ist es gelungen, einen Schritt in Richtung Sanierung der durch sozialistische Gesundheitspolitik abgewirtschafteten Krankenkassen zu setzen. Die sozial verträglichen und zukunftsweisenden Maßnahmen ermöglichen es, daß es keine Selbstbehalte im niedergelassenen Bereich, keine Leistungskürzungen und vor allem keine Beitragserhöhungen gibt", so Pumberger.

"Die SPÖ-Parteipolitiker in den Krankenkassen - wie Oberchristl, Sallmutter & Co - sind Scharfmacher der fundamentalen SPÖ-Oppositionspolitik. Ihre Zielsetzung ist, die gut funktionierende Regierungspolitik schlecht zu machen. Diese Taktik wird von den Patienten allerdings längst durchschaut", schloß Pumberger. (Schluß)

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