Prämien für Verbesserungsvorschläge

Gute Ideen machen sich bezahlt

Wien, (OTS) Zeit- und Kostenersparnisse, aber auch die Erhöhung der Sicherheit resultieren aus den Verbesserungsvorschlägen von vier Mitarbeitern der Stadt Wien, die im Rahmen des Betrieblichen Vorschlagswesens mit Prämien ausgezeichnet wurden. Magistratsdirektor-Stellvertreter Dr. Peter Pillmeier , der die Prämien überreichte, verwies auf die beachtliche Steigerung bei der Zahl der eingereichten Verbesserungsvorschläge. So wurden heuer im ersten Halbjahr
bereits 140 Vorschläge eingereicht. Das ist gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 30.****

Für ihre Anregung, Klebefolien auf den Fensterscheiben der psychiatrischen Abteilungen anzubringen, um die Verletzungsgefahr bei Glasbruch für die Patienten zu verringern, erhielten Helmut Habliczek und Ljubisa Milankovits (beide PKH Baumgartnerhöhe) je 8.000 Schilling zuerkannt. Da die Fenster der denkmalgeschützten Pavillons wegen der geringen Falzbreite nicht mit Sicherheitsglas ausgestattet werden können, hat sich die Verwendung von Sicherheitsfolien auf den Verglasungen bewährt. Bei Beschädigungen der Glasscheibe entstehen zwar Sprünge, aber das Glas zersplittert nicht, sodass das Unfallrisiko für die Patienten stark vermindert werden konnte.

Bereits in allen Buchhaltungsabteilungen umgesetzt ist der Verbesserungsvorschlag von Mag. Dr. Hubert Prigl (MA 6), Barcode-Lesestifte für die Erfassung von Rechnungen zu verwenden, die nach Zahlungsanordnung in die Buchhaltungsabteilungen zurückkommen. Damit wird nicht nur eine Zeitersparnis erzielt, sondern auch die Gebarungssicherheit gegenüber der händischen Eingabe erhöht. Dr. Prigl erhielt eine Prämie in Höhe von 20.000 Schilling.
15.000 Schilling Prämie wurden Gerhard Bischof (MA 11) zuerkannt. Bischof hat eine "EDV-Bettenzentrale" für die Verwaltung der rund 950 in Einrichtungen der MA 11 zur Verfügung stehenden Betreuungsplätze entwickelt. Das Programm steht bereits zur vollsten Zufriedenheit in Verwendung. Es bietet eine täglich aktuelle, nach Regionen gegliederte Übersicht über das Platzangebot der stationären sozialpädagogischen Einrichtungen und Krisenzentren. Weiters erfolgt auch die Verrechnung mit den einzelnen Sozialhilfeträgern mit dem Programm, das von Gerhard Bischof eigenständig konzipiert wurde. (Schluss) end

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