- 10.07.2000, 11:29:30
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Pumberger: VP-Gesundheitssprecher soll Koalitionsabkommen lesen!
Koalitionsabkommen schließt Beitragserhöhungen zur Krankenversicherung aus
Wien, 2000-07-10 (fpd) - "Die Äußerung des parlamentarischen
Gesundheitssprechers der ÖVP, Günter Leiner, daß höhere Beiträge
unvermeidbar wären (heutige Presse, Anm.), ist dessen Privatmeinung
und hat mit dem Koalitionsabkommen nichts zu tun, erzürnte sich heute
der freiheitliche Gesundheitssprecher NAbg. Dr. Alois Pumberger. ****
"Stetige Beitragserhöhungen sind ein Relikt aus der alten Koalition
zwischen SPÖ und ÖVP. Vor allem Kollege Leiner sollte daher
begreifen, daß mit den Freiheitlichen als Partner eine Sanierung der
abgewirtschafteten Kassen mit dieser sozialistischen Methode nicht in
Frage kommt", kritisierte Pumberger.
"Er, Pumberger, freut sich hingegen, daß die Regierungsparteien FPÖ
und ÖVP unmißverständlich vereinbart haben, daß es
keine Beitragserhöhungen gibt,
keine Leistungskürzungen im Gesundheitswesen gibt und
keine Selbstbehalte beim niedergelassenen Arzt eingeführt werden."
"Entweder will Leiner dieses Abkommen nicht akzeptieren oder er läuft
Gefahr, zum Rückfallstäter zu werden. Beides wird vom freiheitlichen
Gesundheitssprecher abgelehnt", schloß Pumberger. (Schluß)
Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat
Tel.: (01) 40 110 / 5620
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