Pumberger: VP-Gesundheitssprecher soll Koalitionsabkommen lesen!

Koalitionsabkommen schließt Beitragserhöhungen zur Krankenversicherung aus

Wien, 2000-07-10 (fpd) - "Die Äußerung des parlamentarischen Gesundheitssprechers der ÖVP, Günter Leiner, daß höhere Beiträge unvermeidbar wären (heutige Presse, Anm.), ist dessen Privatmeinung und hat mit dem Koalitionsabkommen nichts zu tun, erzürnte sich heute der freiheitliche Gesundheitssprecher NAbg. Dr. Alois Pumberger. ****

"Stetige Beitragserhöhungen sind ein Relikt aus der alten Koalition zwischen SPÖ und ÖVP. Vor allem Kollege Leiner sollte daher begreifen, daß mit den Freiheitlichen als Partner eine Sanierung der abgewirtschafteten Kassen mit dieser sozialistischen Methode nicht in Frage kommt", kritisierte Pumberger.

"Er, Pumberger, freut sich hingegen, daß die Regierungsparteien FPÖ und ÖVP unmißverständlich vereinbart haben, daß es
keine Beitragserhöhungen gibt,
keine Leistungskürzungen im Gesundheitswesen gibt und
keine Selbstbehalte beim niedergelassenen Arzt eingeführt werden."

"Entweder will Leiner dieses Abkommen nicht akzeptieren oder er läuft Gefahr, zum Rückfallstäter zu werden. Beides wird vom freiheitlichen Gesundheitssprecher abgelehnt", schloß Pumberger. (Schluß)

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