Motz: Weniger als 1.000 vorgemerkte Arbeitsuchende im Bezirk Korneuburg

Positive Auswirkungen der Jobprogramme der alten Koalition

St. Pölten, (SPI) - "Seit mehr als 10 Jahren ist im Bezirk Korneuburg erstmals die Anzahl der vorgemerkten Arbeitslosen unter die "magische" Tausendergrenze gesunken. Ein Erfolg für die
Region, aber auch für das Team des AMS Korneuburg, wozu ich gratuliere. Schon im Vorjahr schien es so, als könnte dieses Ziel erreicht werden. Nunmehr konnte im Mai und Juni 2000 dieser Erfolg endlich eingefahren werden", freut sich der Korneuburger SP-LAbg. Mag. Wolfgang Motz über den großen Erfolg. Die Arbeitslosenrate von nur 3,3% liegt schon in der Nähe der Vollbeschäftigung, nur in den klassischen Saisonbezirken (z.B. Melk, Scheibbs, Zwettl)
liegen die Werte erfreulicherweise noch besser. Während es sich in diesen Bezirken aber um eine saisonale Entwicklung handelt, verläuft der Trend im Bezirk Korneuburg bereits über längere Zeit permanent nach unten. Ende Juni waren 969 Personen arbeitslos gemeldet, um 51 Personen (5%) weniger als im Vorjahr, um 10
Personen (1 %) weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote beträgt somit 3,3 % (3,4 % im Vorjahr).****

"Erfreulicherweise gibt es auch am Lehrstellensektor kräftige Lebenszeichen, die 46 offenen Lehrstellen bedeuten ein Plus von 23 zum Vorjahr und das zu einem Zeitpunkt, wo die Schulabgänger praktisch bis auf wenige Ausnahmen, bereits die Lehrstellen gesichert hat. Als lehrstellensuchend sind nur 15 Jugendliche registriert - minus 8 zum Vorjahr, minus 6 zum Vormonat. Alle Kennzahlen deuten darauf hin, dass kurzfristig mit keiner Änderung dieser stabilen Lage zu rechnen ist. Nichts desto trotz gilt es weiter an die Wirtschaft zu appellieren, genügend Lehrstellen zur Verfügung zu stellen. Niederösterreichweit fehlen leider noch immer rund 1.200 Lehrstellen. Besonders unsere Jugend braucht das sichtbare Zeichen, dass sie vom Arbeitsmarkt und von der Gesellschaft gebraucht werden. Chancen, aber auch Rückschläge der Jugend bestimmen entscheidend das folgende Berufsleben. Deshalb müssen wir alles daran setzen, dass jeder Jugendliche eine Lehrstelle erhält", so LAbg. Mag. Motz abschließend.
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