Streichung der Familienbeihilfe für Studenten schwachsinnig!

Studierende sind keine Melkkühe

Auf Unverständnis traf beim ÖH-Vorsitzenden Martin Faißt (AktionsGemeinschaft) der Vorschlag, Studierenden die Familienbeihilfe zu streichen.

Die Studierenden wurden durch die Sparpakete Mitte der 90er Jahre in mehrfacher Hinsicht negativ betroffen. Der Wegfall der Freifahrt sowie strenge Bestimmungen beim Bezug der Familienbeihilfe verschäften die finanzielle Situation der Studierenden. Eine Studie des Instituts für Statistik, Operations Research und Computerverfahren 1999 hat ergeben, dass etwa 1/3 der Studierenden einer Erwerbstätigkeit nachgehen muß, um sich überhaupt ein Studium leisten zu können.

"Wer als Lösung der Budgetprobleme den Studierenden die Familienbeihilfe streichen will, hat die Probleme nicht begriffen", so Martin Faißt.

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