Laska für sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze für Jugendliche

Wien, (OTS) Im Rahmen einer Pressekonferenz betonte Unterrichtsministerin Gehrer, dass die Stiftungen, die es seit
1998 gibt, und in denen Jugendliche, die keine Lehrstelle finden, eine fachgerechte Ausbildung erhalten, nicht mehr weiter fort geführt werden sollen.

Der Begründung seitens der Bundesministerin, dass sich diese nicht rechnen würden, entgegnete Vizebürgermeisterin Grete Laska gegenüber der Rathauskorrespondenz, dass die Vermittlungsquote von 23%, wie Gehrer im Zusammenhang mit den Stiftungen behauptete, mit der Statistik auf Wiener Ebene keinesfalls übereinstimme.

Allein durch die Stiftungen, des Auffangnetzes, konnten 52%
der Jugendlichen in ein reguläres Lehrverhältnis vermittelt werden. Wien liegt mit dieser Quote an vorderster Front.

"Jeder Jugendliche muss die Chance haben, einen sicheren und seinen Fähigkeiten entsprechenden Ausbildungsplatz zu bekommen", betonte Laska weiter.

Darüber hinaus fordert Laska die Bundesregierung auf, für den Fall, dass es tatsächlich nur mehr Lehrgänge geben sollte, Ausbildungsplätze für alle Jugendlichen gewährleistet sein müssen. "Es wäre falsch, bei der Ausbildung der Jugendlichen zu sparen. Denn sie sind unsere Zukunft", so die Vizebürgermeisterin abschließend. (Schluss) bz

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