- 31.05.2000, 11:59:17
- /
- OTS0185
Elisa 2000: Erste Bank und Baumax gewinnen Social Sponsoring Preis
Caritas und "Gewinn" vergeben zum dritten Mal Social Sponsoring Preis
* G E S P E R R T bis 31.5.00, 19.00 *
Wien, 31.05.00 (car-pd): Die "Elisa", der Preis für engagiertes
Social Sponsoring, ging in diesem Jahr an die Erste Bank und Baumax.
Die Gold-Elisa in der Kategorie "Caritas" übernahm Generaldirektor
Andreas Treichl für die Erste Bank, die mit ihrem sozialen Einsatz
bewies, dass großer wirtschaftlicher Erfolg und professionelles
soziales Engagement einander fördern. Nicht nur die optische Präsenz
der Erste Bank in der Caritas-Kampagne war stark, auch die
Mitarbeiter waren außergewöhnlich aktiv. Das Engagement von
Führungsebene und Betriebsrat motivierte zu viel Initiative und
eigenen Aktionen. Die Erste Bank finanzierte für die Caritas mit
einer Million Schilling den Kauf eines Frauenhauses im Kosovo und
hilft damit, dort betreuten Frauen und Kindern Hoffnung auf eine
bessere Zukunft zu schenken. Die Erste Bank übernahm darüber hinaus
die Kosten der Caritas- Kampagne für den Kosovo.
Soziales Engagement als Unternehmenskultur
Das soziale Engagement erfasste alle Ebenen des Unternehmens: die
Mitarbeiter spendeten in einer spontanen Aktion 800.000 Schilling und
garantierten den laufenden Betrieb des Frauenhauses für ein Jahr.
Zusätzlich wollten die Mitarbeiter auch etwas für die Kinder im
Krisengebiet tun. Erfolgreiche Broker und deren Kolleginnen zeigten
sich im Teddybärsammeln für die Kinder des Kosovo ebenso ambitioniert
wie im Tagesgeschäft. Hunderte Teddybären wurden gesammelt, der
Caritas übergeben und in den Kosovo gebracht. "Die Erste Bank und
ihre Mitarbeiter setzen sich überzeugend dafür ein, Menschen in Not
mit einer dauerhaften Partnerschaft zu helfen - dieses Anliegen ist
deutlich in der Unternehmenskultur verankert," sagt Caritas
Kommunikationsleiterin Elisabeth Hotter. Dieser gemeinsame Einsatz
von Unternehmen und Mitarbeitern überzeugte die Jury bestehend aus
Max Kothbauer (PSK), Georg Waldstein (Gewinn), Helene Karmasin
(Gallupinstitut), Elisabeth Gürtler (Hotel Sacher), Helmut Schüller
(WU Seelsorger) und Franz Küberl (Caritas). Platz zwei belegt Wech
Kärntner Truthahnverarbeitung GmbH, Platz drei Maierhofer GmbH. & CO
KG, beide mit Projekten für die Caritas Kärnten.
Baumax gewinnt mit "Humanprojekt"
Baumax ist Gewinner der allgemeinen Kategorie.
Vorstandsvorsitzender Martin Essl übernahm von Caritaspräsident Franz
Küberl und Gewinn-Herausgeber Georg Waldstein die Elisa- Statue. Das
Humanprogramm des Unternehmens konnte sich gegen starke Konkurrenz
durchsetzen. 1986 gegründet, unterstützt dieses Programm fast 200
Sozialorganisationen im In- und Ausland mit jährlich einer Million
Schilling. 1999 waren die Partnerorganisationen Kinderkrebshilfe, SOS
Kinderdörfer, Pro Juventute und die Lebenshilfe. Das engagierte
Projekt möchte Menschen sinnvoll beschäftigen und ihnen damit das
Gefühl geben, mehr als nur Spendenempfänger zu sein. "Hilfe zur
Selbsthilfe" ist das Motto. Ein eigens eingerichtetes Büro
koordiniert alle Aktivitäten des Humanprogramms und vermittelt
zwischen den Organisationen und Schömer Baumax.
Sozialer Nutzen, Effizienz und Kreativität als Kriterien
Platz zwei ging an VA-Tech mit dem engagierten Projekt für "Ärzte
ohne Grenzen", mit dem dritten Platz wurde Elizabeth Arden für ihre
Aktion mit den Cliniclowns ausgezeichnet. So unterschiedlich alle
prämierten Projekte auf den ersten Blick scheinen - eines haben sie
gemeinsam: Sie erfüllen die strengen Kriterien der Caritas.
Ausgezeichnet werden sozialer Nutzen, Effizienz, Kreativität,
Einbindung der Mitarbeiter und Integration in die Unternehmenskultur.
"Unsere Kriterien sind streng", sagt Elisabeth Hotter, "doch die
Elisa ist ein Preis, der für außergewöhnliche Leistungen vergeben
wird. Spenden ist wichtig. Elisa soll zeigen, daß soziales Engagement
nicht bei der Spende aufhört, sondern noch viel weiter geht. 2000
wurden mehr Projekte mit bessere Qualität für die Elisa eingereicht.
Diese Steigerung im Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass österreichische
Unternehmen zunehmend die Bedeutung des Social Sponsoring für den
wirtschaftlichen Erfolg und die Motivation ihrer Mitarbeiter
erkennen."
Sponsoren: Der Tiroler Künstler Hubert Flörl und die PSK
Die Elisa ist mehr als ein Preis. Sie ist eine wertvolle
Bronzeplastik des renommierten tiroler Künstlers Hubert Flörl. Die
Statue zeigt eine Frauenfigur, die heilige Elisabeth, auf einer
stilisierten Rosenblüte und wurde der Caritas exklusiv für ihren
Social Sponsoring Preis zur Verfügung gestellt. Der Künstler stiftet
die Elisa heuer zum dritten Mal. Ebenfalls von Anfang an unterstützt
die PSK den Social Sponsoring Preis von Caritas, Gewinn und Standard.
Generaldirektor Max Kothbauer hat nicht nur in der Jury
mitgearbeitet, sondern auch die Verleihung im Rahmen der
Jugendstil-Zentrale der PSK ermöglicht. Clarissa Stadler moderierte
für die Caritas ehrenamtlich die Elisa-Verleihung vor über hundert
Gästen aus Wirtschaft und Medien.
Soziales Engagement zahlt sich aus
Soziales Engagement ist wichtig für den Erfolg eines Unternehmens.
Eine Studie des Meinungsforschungsinstitutes Ipsos, die in
Deutschland, Italien, Großbritannien und Frankreich durchgeführt
wurde, bestätigt das: 86% der über 4.000 befragten Personen gaben an,
Produkte jener Unternehmen zu bevorzugen, die sich für soziale
Anliegen einsetzen. 89% halten sozial engagierte Unternehmen für
glaubwürdiger als ihre nicht sozial engagierten Mitbewerber.
Positiver Nebeneffekt: 87% der Befragten sind der Meinung, dass der
Einsatz für humanitäre Anliegen die Loyalität der Mitarbeiter zum
Unternehmen stärkt.
* Bitte S P E R R F R I S T beachten *
Rückfragehinweis: Caritas, Elisabeth Hotter
Tel.: (01) 878 12/113
*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER
VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | CAR/CAR-PD






