- 21.05.2000, 11:04:33
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FSG: Nichts als Wehleidigkeit nach Niederlagen von FPÖVP
Keine Rücknahme der Steuerreform 2000
Wein (FSG). "Die SozialdemokratInnen in der AK haben
ausgezeichnete Arbeit geleistet und die Regierungspropaganda hat
einfach nicht gezogen. Das ist der wahre Grund für das Debakel der
Regierungsparteien bei der AK-Wahl," so reagierte der Vorsitzende der
Fraktion der Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen (FSG) in der
AK-Wien, Werner Lahner, auf die wehleidigen Aussagen der
Generalsekretärinnen Zierler und Rauch-Kallat.++++
"Denn ArbeitnehmerInnen kann niemand ein X für ein U vormachen. Die
Ergebnisse der AK-Wahlen in Wien und Niederösterreich haben eindeutig
gezeigt, dass die ArbeiterInnen und Angestellten von der
Regierungspolitik nichts halten. Das müssen auch Frau Zierler und
Rauch-Kallat zur Kenntnis nehmen," stellt Lahner fest. Die an den Tag
gelegte Wehleidigkeit sei daher nichts anderes als ein
Ablenkungsmanöver von der unsozialen und zerstörerischen Politik
dieser blau-schwarzen Regierung, so der FSG-Vorsitzende.
Für Lahner ist der eindeutige Wahlsieg der SozialdemokratInnen ein
klarer Auftrag weiter gegen die arbeitnehmerInnenfeindliche Politik
aufzutreten. Wie wichtig das sei, zeige gerade der heutige Vorschlag
des einflussreichen Wirtschaftschef in der ÖVP Leitl, die
Steuerreform 2000 rückgängig zu machen. Lahner: "Durch das
Wahlergebnis gestärkt, werden wir jedem Anschlag auf die Einkommen
der ArbeitnehmerInnen erbitterten Widerstand leisten."
Rückfragehinweis: FSG-Presse
(01) 534 44/510
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