FSG: Nichts als Wehleidigkeit nach Niederlagen von FPÖVP

Keine Rücknahme der Steuerreform 2000

Wein (FSG). "Die SozialdemokratInnen in der AK haben ausgezeichnete Arbeit geleistet und die Regierungspropaganda hat einfach nicht gezogen. Das ist der wahre Grund für das Debakel der Regierungsparteien bei der AK-Wahl," so reagierte der Vorsitzende der Fraktion der Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen (FSG) in der AK-Wien, Werner Lahner, auf die wehleidigen Aussagen der Generalsekretärinnen Zierler und Rauch-Kallat.++++

"Denn ArbeitnehmerInnen kann niemand ein X für ein U vormachen. Die Ergebnisse der AK-Wahlen in Wien und Niederösterreich haben eindeutig gezeigt, dass die ArbeiterInnen und Angestellten von der Regierungspolitik nichts halten. Das müssen auch Frau Zierler und Rauch-Kallat zur Kenntnis nehmen," stellt Lahner fest. Die an den Tag gelegte Wehleidigkeit sei daher nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver von der unsozialen und zerstörerischen Politik dieser blau-schwarzen Regierung, so der FSG-Vorsitzende.

Für Lahner ist der eindeutige Wahlsieg der SozialdemokratInnen ein klarer Auftrag weiter gegen die arbeitnehmerInnenfeindliche Politik aufzutreten. Wie wichtig das sei, zeige gerade der heutige Vorschlag des einflussreichen Wirtschaftschef in der ÖVP Leitl, die Steuerreform 2000 rückgängig zu machen. Lahner: "Durch das Wahlergebnis gestärkt, werden wir jedem Anschlag auf die Einkommen der ArbeitnehmerInnen erbitterten Widerstand leisten."

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