Kampf dem plötzlichen Herztod! Ein Jahr Frühdefibrillation in Österreich

Wien (OTS) Das Österreichische Rote Kreuz lädt zur Pressekonferenz:
Zeit: 16. Mai 2000, 10:00 Uhr
Ort: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien
Dr. Werner Kerschbaum (Mitglied der Geschäftsleitung), Dr. Berthold Petutschnigg (Ausbildungsarzt) und Gottfried Lafnitzegger (erfolgreich wiederbelebt) werden zum Thema "Frühdefibrillation" Stellung nehmen.

Seit März 1999 darf per Gesetz der halbautomatische Defibrillator auch von Sanitätern eingesetzt werden. Dieses Gerät ist in der Lage, beim plötzlichen Herztod eine EKG-Diagnostik zu erstellen, um danach den Sanitätern weitere Anweisungen zu empfehlen - bei Notwendigkeit auch die Abgabe eines Elektroschocks. Mussten sich die Rettungsdienste bis März 1999 auf die Basisreanimation beschränken ("Wo kein Notarzt - da keine Defibrillation"), so ist jetzt im Sinne einer gut funktionierenden Rettungskette die Defibrillation innerhalb von zehn bis fünfzehn Minuten vor Ort gewährleistet.

Die Bilanz nach einem Jahr:

16 Überlebende;
820 Geräte österreichweit im Einsatz;
393 mal eingesetzt;
11.684 Rotkreuz-Mitarbeiter ausgebildet.

Auf Ihr Kommen freut sich

Mag. Bernhard Jany
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

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