- 01.05.2000, 11:46:23
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STIX: Klagenfurther Erklärung statt rechter Folklore mit linkem
Staatsinterventionismus? FPÖ immer noch die einzige Partei der westlichen Welt, in der
Parteispitze demokratisch gewählte Landesgruppen auflösen kann=
Wien (OTS) - "Der Einsatz der Faschismuskeule gegen die FP ist
lächerlich und ungerecht" so Dr. Rüdiger Stix, rechtsliberaler
Mandatar in Wien. Die heutige FP nach 14 Jahren Obmann Haider ist
"nicht rechtsaussen", sondern eine Partei "mit rechter Folklore und
altlinkem Staatsinterventionismus". Ein jetzt beim FP Parteitag
vorgelegtes Klagenfurther Manifest "knüpft an die ordoliberale Phase
Jörg Haiders an mit seinem Buch "Freiheit die ich meine". Das Problem
der FPÖ bleibt jedoch, dass es "in der gesamten parlamentarischen
Tradition westlicher Parteien undenkbar ist" erinnert Stix, "dass
eine demokratisch gewählte Landesgruppe durch Zuruf aufgelöst werden
kann". Stix appelliert an den scheidenden Haider und an die neue
Obfrau der FPÖ: "Löst Euch von dem Irrweg des demokratischen
Zentralismus in der unseeligen bolschewistische Traditionen!" Mit der
Beseitigung des Knebelungsstatutes würde sowohl der FPÖ als auch der
Demokratie in Österreich ein Dienst erwiesen.
Rückfragehinweis: DEM/FDU:
Ing. Manfred Klopf oder Dr. Rüdiger Stix,
Tel.: 0664 1007548
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