GPA-SchülerInnen: 51 SchülerInnenlotsen weniger sind Sicherheitsrisiko

Mehr Zivildiener für Kärnten, weniger für Wien

Wien (GPA/ÖGB). Über 200 vorgesehene Zivildiener für Wien sollen eingespart werden. Das führt nicht nur bei der Alten- und Krankenbetreuung zu chaotischen Zuständen, sondern z.B. auch bei der Schulwegsicherung, wo in Wien bisher 51 Zivildiener eingesetzt wurden. Die bisher von Zivildienern betreuten Kreuzungen werden in Zukunft nicht alle gesichert werden können. ”Die politische Verantwortung für dieses Sicherheitsrisiko trägt Innenminister Strasser”, meint der Bundesvorsitzende der GPA-SchülerInnen, Dominik Gries.++++

”Im Übrigen erscheint es merkwürdig, wenn die Zuweisungen an Zivildienern für Kärnten um 12% steigen, in Wien jedoch um über 50% gekürzt werden. Ob hier ausschließlich sachliche Argumente den Ausschlag gegeben haben, bleibt fraglich”, schließt der SchülerInnengewerkschafter.

ÖGB, 18. April 2000 Nr. 291

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