FORMAT: Karl Wlaschek will Immobilien-Besitz der CA-Tochter ÖRAG

übernehmen Bei Kaufpreis von bis zu neun Milliarden würde der Billa-

Wien (OTS) - Gründer seinen Immobilienbesitz auf einen Schlag verdoppeln =

Billa-Gründer Karl Wlaschek will den Immobilienbesitz
der CA-Tochter Österreichische Realitäten AG (ÖRAG) im Wert von bis zu neun Milliarden Schilling kaufen. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe.

Laut FORMAT sind die Verkaufsgespräche der CA-Immobilientochter -darunter die prestigeträchtigen Wiener Stadtpalais Ferstel, Harrach und Esterhazy - schon weit gediehen. Laut Bilanz weist die ÖRAG ein Immobilienvermögen von 7,8 Milliarden Schilling aus, das über erhebliche stille Reserven verfügt. Die Gesellschaft steht bei Bank Austria und CA mit insgesamt 5,014 Milliarden Schilling in der Kreide. Der Kaufpreis könnte laut dem Magazinbericht demnach bei bis zu neun Milliarden Schilling liegen.

Während CA-Sprecher Gerhard Reidlinger die Verkaufsgelüste rund um die ÖRAG glatt dementiert ("Das ist ein falsches Gerücht, das im Markt zirkuliert"), hat Bank-Austria Vorstand Franz Zwickl laut FORMAT bereits mehrmals mit dem Wlaschek-Vertrauten und Wiener Wirtschaftsprüfer Günter Cerha konferiert. Das Magazin zitiert Zwickl mit den Worten: "Es entspricht bekanntlich unserer Unternehmensstrategie, daß wir uns langfristig von Konzernbeteiligungen trennen, die nicht zum Kerngeschäft zählen. Das gilt auch für unsere großen Immobilien."

Laut FORMAT hat Karl Wlaschek nach dem Verkauf des von ihm gegründeten Handelsimperiums im Juli 1996 bereits zehn Milliarden Schilling in Immobilien investiert. Die ÖRAG besitzt 370.000 Quadratmeter Eigentum sowie eine Hausverwaltung, die 1,6 Millionen Quadratmeter Wohnfläche disponiert.

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