ots Ad hoc-Service: Ges. f. Network Training <DE0005879803> IAS-Jahresabschluss durch Sonderfaktoren beeinflusst GfN AG im Jahr 1999: Aufbruch in eine neue Dimension Perspektive 2000:

Stuttgart (ots Ad hoc-Service) - Positives EBITDA bei rund 80 Mio. DM Umsatz

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Die GfN AG, Stuttgart, ist auf Wachstumskurs. Nach erfolgreichen Akquisitionen erzielte GfN im Geschäftsjahr 1999 einen Umsatz von 32,7 Mio. DM (Vorjahr 6,2 Mio. DM ). In dem erstmals nach IAS aufgestellten Konzernabschluss sind die in 1999 neu erworbenen Unternehmen, NBI und die DITEC-Bildungszentren, lediglich mit einem Teil Ihrer Umsätze enthalten. Würde man beide Akquisitionen ganzjährig einbeziehen, hätte die GfN-Gruppe bereits Umsatzerlöse von über 70 Mio. DM erzielt. Zum Bilanzstichtag (31.12.) beschäftigte die Gruppe an insgesamt 15 Standorten in Deutschland 219 Mitarbeiter (Vorjahr 72).

Belastet durch zahlreiche Sonderfaktoren weist der führende herstellerunabhängige Netzwerkqualifizierer (zertifizierte Trainings für Microsoft, Checkpoint, AVM, LINUX Red Hat und viele andere) ein EBITDA von -4,1 Mio. DM aus, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beläuft sich auf -9,8 Mio. DM. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit der GfN-Gruppe beläuft sich auf -0,3 Mio. DM. Sonderfaktoren in der Größenordnung von über 10 Mio. DM und Goodwill -Abschreibungen in Höhe von rund 3,3 Mio. DM beeinflussen teilweise das Ergebnis. Wesentliche Sonderpositionen im Jahresabschluss sind beispielsweise 1,2 Mio. DM für Gründung und Aufbau neuer Standorte und 3,5 Mio. DM Start-up-Investment in die ac@demy. Weitere Ausgaben in Höhe von 3,5 Mio. DM wurden für Kapitalerhöhungen und den Segmentwechsel an den Neuen Markt getätigt.

Volker Gallatz, Vorstandsvorsitzender: "Für uns ist das Jahr 1999 geprägt durch unsere Zukunftsinvestitionen. Wir sind in eine neue Dimension vorgestoßen und haben viel investiert, um zukünftig weiter zu wachsen - beispielsweise in den Start der ac@demy, die sich als eines der ersten Unternehmen in Europa im Zukunftsmarkt Online-Training erfolgreich positioniert. Darüber hinaus beweist nicht zuletzt die aktuelle Diskussion um die Greencard das große Potenzial des IT-Aus- und Weiterbildungsmarktes." Finanzvorstand Dr. Dieter Leinhos ergänzt: "Wir werden in den kommenden Jahren belegen, dass wir durch eine gelungene Integration Synergiepotenziale ausschöpfen können, weiter überdurchschnittlich wachsen und profitabel agieren."

Positive Erwartungen für das Jahr 2000 Dementsprechend erwartet das GfN-Management für das Jahr 2000 ein positives EBITDA in der Größenordnung von über 6 Mio. DM bei einem konsolidierten Grup-penumsatz von rund 80 Mio. DM. Bereits in den ersten beiden Monaten kann die GfN-Gruppe vermelden, dass der Umsatz voll im Plan liegt und ein positiver EBITDA erzielt wurde. Bester Beleg für die Zukunftsperspektiven: Mitte Februar lag der Auftragsbestand bei über 26 Mio. DM. Aus der starken Position im deutschen Markt heraus will GfN auch in den europäischen Markt expandieren. Für das Jahr 2001 prognostiziert das Stuttgarter Unternehmen einen Gruppenumsatz von mehr als 100 Mio. DM mit einer EBITDA-Rendite von zehn bis zwölf Prozent.

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