• 30.03.2000, 09:14:28
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  • OTS0068

ots Ad hoc-Service: Ges. f. Network Training <DE0005879803> IAS-Jahresabschluss durch Sonderfaktoren beeinflusst GfN AG im Jahr 1999: Aufbruch in eine neue Dimension Perspektive 2000:

Positives EBITDA bei rund 80 Mio. DM Umsatz

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Stuttgart (ots Ad hoc-Service) -

Die GfN AG, Stuttgart, ist auf Wachstumskurs. Nach erfolgreichen
Akquisitionen erzielte GfN im Geschäftsjahr 1999 einen Umsatz von
32,7 Mio. DM (Vorjahr 6,2 Mio. DM ). In dem erstmals nach IAS
aufgestellten Konzernabschluss sind die in 1999 neu erworbenen
Unternehmen, NBI und die DITEC-Bildungszentren, lediglich mit einem
Teil Ihrer Umsätze enthalten. Würde man beide Akquisitionen
ganzjährig einbeziehen, hätte die GfN-Gruppe bereits Umsatzerlöse von
über 70 Mio. DM erzielt. Zum Bilanzstichtag (31.12.) beschäftigte die
Gruppe an insgesamt 15 Standorten in Deutschland 219 Mitarbeiter
(Vorjahr 72).

Belastet durch zahlreiche Sonderfaktoren weist der führende
herstellerunabhängige Netzwerkqualifizierer (zertifizierte Trainings
für Microsoft, Checkpoint, AVM, LINUX Red Hat und viele andere) ein
EBITDA von -4,1 Mio. DM aus, das Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit beläuft sich auf -9,8 Mio. DM. Der Cashflow aus
der laufenden Geschäftstätigkeit der GfN-Gruppe beläuft sich auf -0,3
Mio. DM. Sonderfaktoren in der Größenordnung von über 10 Mio. DM und
Goodwill -Abschreibungen in Höhe von rund 3,3 Mio. DM beeinflussen
teilweise das Ergebnis. Wesentliche Sonderpositionen im
Jahresabschluss sind beispielsweise 1,2 Mio. DM für Gründung und
Aufbau neuer Standorte und 3,5 Mio. DM Start-up-Investment in die
ac@demy. Weitere Ausgaben in Höhe von 3,5 Mio. DM wurden für
Kapitalerhöhungen und den Segmentwechsel an den Neuen Markt getätigt.

Volker Gallatz, Vorstandsvorsitzender: "Für uns ist das Jahr 1999
geprägt durch unsere Zukunftsinvestitionen. Wir sind in eine neue
Dimension vorgestoßen und haben viel investiert, um zukünftig weiter
zu wachsen - beispielsweise in den Start der ac@demy, die sich als
eines der ersten Unternehmen in Europa im Zukunftsmarkt
Online-Training erfolgreich positioniert. Darüber hinaus beweist
nicht zuletzt die aktuelle Diskussion um die Greencard das große
Potenzial des IT-Aus- und Weiterbildungsmarktes." Finanzvorstand Dr.
Dieter Leinhos ergänzt: "Wir werden in den kommenden Jahren belegen,
dass wir durch eine gelungene Integration Synergiepotenziale
ausschöpfen können, weiter überdurchschnittlich wachsen und
profitabel agieren."

Positive Erwartungen für das Jahr 2000 Dementsprechend erwartet
das GfN-Management für das Jahr 2000 ein positives EBITDA in der
Größenordnung von über 6 Mio. DM bei einem konsolidierten
Grup-penumsatz von rund 80 Mio. DM. Bereits in den ersten beiden
Monaten kann die GfN-Gruppe vermelden, dass der Umsatz voll im Plan
liegt und ein positiver EBITDA erzielt wurde. Bester Beleg für die
Zukunftsperspektiven: Mitte Februar lag der Auftragsbestand bei über
26 Mio. DM. Aus der starken Position im deutschen Markt heraus will
GfN auch in den europäischen Markt expandieren. Für das Jahr 2001
prognostiziert das Stuttgarter Unternehmen einen Gruppenumsatz von
mehr als 100 Mio. DM mit einer EBITDA-Rendite von zehn bis zwölf
Prozent.

Ende der Mitteilung
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