• 27.03.2000, 09:54:26
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  • OTS0077

Rathaus: Erinnerungen an den Fall des Eisernen Vorhangs=

Mock erinnert an Abbau der Sperranlagen an der Grenze zu Ungarn

Wien, (OTS) Vor fast elf Jahren begann der Fall des Eisernen
Vorhangs: am 2. Mai 1989 nahmen ungarische Grenzsoldaten dem
Abbau der Sperranlagen an der österreichisch-ungarischen Grenze in
Angriff. Am 9. November desselben Jahres fiel die Berliner Mauer,
und Anfang Dezember 1989 öffnete die damals noch bestehende
Tschechoslowakei die Grenzsperren zu ihren Nachbarstaaten.

Erste Landtagspräsidentin Maria Hampel-Fuchs präsentiert
einige
Relikte des Eisernen Vorhangs nun im Wiener Rathaus, auf dem
Präsidialgang. Hampel-Fuchs hat die Zange - mit
Echtheitszertifikat - mit der der Draht durchgeschnitten wurde,
und ein Stück Draht von der Caritas Socialis erworben und dem
Museum der Stadt Wien gestiftet. Die Objekte werden durch einen
Grenzpfosten mit Stacheldraht, eine Leihgabe von Dr. Edith Mock,
ergänzt.

Die Präsentation der Ausstellung erfolgt am Mittwoch, 29.
März, um 18 Uhr durch Präsidentin Hampel-Fuchs. Dabei wird auch
ein prominenter Zeitzeuge, Vizekanzler und Außenminister a.D. Dr.
Alois Mock, über seine Erinnerungen an den Fall des Eisernen
Vorhangs
berichten. (Schluss) hrs

Geehrte Redaktion

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Zeit: Mittwoch, 29. März, 18 Uhr
Ort: Rathaus, Stiege 7, 1. Stock, Präsidialgang

Rückfragehinweis: PID-Rathauskorrespondenz:

www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Helga Ruzicka-Stanzel
Tel.: 4000/81 856
e-mail: [email protected]

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