Rathaus: Erinnerungen an den Fall des Eisernen Vorhangs

Mock erinnert an Abbau der Sperranlagen an der Grenze zu Ungarn

Wien, (OTS) Vor fast elf Jahren begann der Fall des Eisernen Vorhangs: am 2. Mai 1989 nahmen ungarische Grenzsoldaten dem
Abbau der Sperranlagen an der österreichisch-ungarischen Grenze in Angriff. Am 9. November desselben Jahres fiel die Berliner Mauer, und Anfang Dezember 1989 öffnete die damals noch bestehende Tschechoslowakei die Grenzsperren zu ihren Nachbarstaaten.

Erste Landtagspräsidentin Maria Hampel-Fuchs präsentiert einige
Relikte des Eisernen Vorhangs nun im Wiener Rathaus, auf dem Präsidialgang. Hampel-Fuchs hat die Zange - mit
Echtheitszertifikat - mit der der Draht durchgeschnitten wurde,
und ein Stück Draht von der Caritas Socialis erworben und dem Museum der Stadt Wien gestiftet. Die Objekte werden durch einen Grenzpfosten mit Stacheldraht, eine Leihgabe von Dr. Edith Mock, ergänzt.

Die Präsentation der Ausstellung erfolgt am Mittwoch, 29. März, um 18 Uhr durch Präsidentin Hampel-Fuchs. Dabei wird auch ein prominenter Zeitzeuge, Vizekanzler und Außenminister a.D. Dr. Alois Mock, über seine Erinnerungen an den Fall des Eisernen Vorhangs
berichten. (Schluss) hrs

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Zeit: Mittwoch, 29. März, 18 Uhr
Ort: Rathaus, Stiege 7, 1. Stock, Präsidialgang

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