Hofmann: Leitl soll bei Lohnnebenkosten selbst ersten Schritt tun

Mit Senkung der KU 2 und Verzicht auf die Einverleibungsgebühr kann Wirtschaftskammer wesentlichen Beitrag leisten

(Wien, 26-03-2000) Es bedürfe keiner Wifo-Studie, um zu Erkennen, daß die exorbitanten Lohnnebenkosten ein Hauptgrund für die Misere in der österreichischen Wirtschaft und die hohe Arbeitslosigkeit seien, sagte heute der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW), NAbg. Max Hofmann. Es sei ein Armutszeugnis für den ÖVP-Wirtschaftsbundobmann, wenn er erst durch eine Studie die Notwendigkeit einer Lohnnebenkostensenkung erkannt habe. ****

Hofmann fordert von Leitl, als kooptierter Wirtschaftskammer-Vize endlich in der Kammer nach dem Rechten zu sehen. "Mit der Senkung der KU 2 und dem Verzicht auf die Einverleibungsgebühr kann die Kammer einen wesentlichen Beitrag leisten."
Mit der Umsetzung dieser langjährigen RFW-Forderungen könne Leitl, die Ernsthaftigkeit seiner Sonntagsreden unter Beweis stellen.

Der RFW verlange darüber hinaus den Verzicht auf die Kammerumlage 2 für Arbeitnehmer über 50 Jahre und Lehrlinge. "Wir sind mit unserer Forderung nach einer umfassenden Beitragssenkung von bis zu 40 Prozent auf dem richtigen Weg. Die teuerste Kammer Europas kann damit zum Erhalt von Arbeitsplätzen und auch zu einer sofortigen spürbaren Entlastung für die Betriebe beitragen", schloß Hofmann.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Medienreferat - Cornelia Lemmerhofer
Tel.: 0664 / 103 80 62

RFW - Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | RFW/RFW