Vereinigung der österreichischen Zementindustrie (VÖZ): Innovationen optimieren Bauverfahren

Wechsel in der Leitung des Forschungsinstituts: Dr. Steigenberger löst Dr. Sommer ab

Wien (OTS) - Hochleistungsbeton, Recyclingbauweisen und lärmmindernde Autobahnbeläge - zahlreiche international richtungsweisende Innovationen kommen aus den Forschungslabors der österreichischen Zementindustrie. "Angesichts der angespannten Situation der österreichischen Bauwirtschaft ist es besonders wichtig, innovative und wirtschaftlich rentablere Werkstoffe und Bauverfahren zu entwickeln," so DI Dr. Johannes Steigenberger, designierter Leiter des Forschungsinstituts der VÖZ, anläßlich der heute stattfindenden Tagung 'Beton heute'. "Wir haben mit unseren Forschungsergebnissen viele Bauprozesse optimiert und damit auch rentabler gemacht." Die neuen Technologien am Bau bieten auch gute Chancen für neue, qualifizierte Arbeitsplätze.

Wichtigste Zielsetzung der Forschungsarbeiten des VÖZ ist die Praxisorientierung. Werkstoffe und Bauverfahren haben eine Schlüsselfunktion: sie bestimmen Wirtschaftlichkeit, Bauzeit, Dauerhaftigkeit und Qualität von Bauwerken. Bei richtiger Anwendung bringt dies nicht nur Qualitäts- sondern auch Kostenvorteile. Wesentlich sei aber, daß diese neuen Betontechnologien sachgerecht angewandt werden, so Steigenberger.

"Wenn die österreichische Baubranche im internationalen Wettbewerb bestehen will, müssen die Mitarbeiter in Planung und Bauwirtschaft für den Umgang mit den neuen Baustoffen und die Anwendung neuer Verfahren geschult werden", fordert Steigenberger, "Diese Investitionen in Schulung und Ausbildung der Mitarbeiter rechnen sich. Denn erst mit dem erforderlichen Know-how können die neuen Materialien und Verfahren effizient und kostensparend eingesetzt werden."

Die VÖZ hat daher in Zusammenarbeit mit dem Wifi ein österreichweites, umfassendes Schulungs- und Trainingsprogramm unter dem Motto "Betontechnologie für die Praxis" ins Leben gerufen. "Es ist uns ganz wichtig, daß unsere Forschungsergebnisse in die Praxis einfließen: vom einfachen Bauarbeiter bis zu den Führungskräften", so der neue Leiter des Forschungsinstitutes, Steigenberger. "Unser Forschungsinstitut ist ein kompetenter Ansprechpartner, nicht nur für die baupraktische Anwendung von Beton und Zement, sondern auch für alle Spezialfragen zur Erhaltung und Instandsetzung von Beton- und Stahlbetonbauwerken."

Seit 1978 leitete DI Dr. Hermann Sommer das Forschungsinstitut des VÖZ, die staatlich akkreditierte Überwachungsstelle für Zement und Beton, in dem derzeit 20 Mitarbeiter beschäftigt sind. Mit seiner hohen fachliche Qualifikation hat DI Dr. Sommer ganz wesentlich dazu beigetragen, die Forschung und Entwicklung von Zement und Beton voranzutreiben. Nun wird er in seiner Funktion von DI Dr. Johannes Steigenberger, 38, abgelöst. (Schluß)

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