ARBÖ: Urlauberschichtwechsel sorgt erneut für Staus

Höhepunkt der Reisewelle dürfte erreicht sein

Wien (ARBÖ) - Wie der ARBÖ-Informationsdienst meldet, kommt es heute vor allem im Westen Österreichs wieder zu kilometerlangen Staus. Die Reisewelle ist aber nicht so stark, wie an den letzten Wochenenden.

Nach Angaben des ARBÖ staut es vorallem wieder in Vorarlberg und in Tirol. Auf der A14, Rheintalautobahn, stehen die Blechkolonnen in beiden Richtungen bei Feldkirch vor dem Ambergtunnel und in Bregenz vor dem Pfändertunnel. Die Kolonnen haben eine Länge von bis zu 4 km. Aber auch aus Deutschland kommen wieder zahlreiche Urlauber nach Tirol. Auf der bayrischen A93 kommt es im gesamten Verlauf ab Rosenheim immer wieder zu Stauungen. In der Folge geht es auch auf der A12, Inntalautobahn, bis Kufstein oft nur sehr langsam weiter.

In Tirol staut es laut ARBÖ auf der B169, Zillertalbundesstraße, talauswärts, im gesamten verlauf zäher Verkehr und vor den Ortseinfahrten immer wieder Stau. In Kaltenbach hat die Kolonne eine Länge von 9 km. Rund um Landeck müssen die Autofahrer mit Staus rechnen. Auch rund um die Skigebiete geht es oft nur sehr langsam weiter. Auf der B161, Paß Thurn Bundesstraße, kommt es zwischen Kitzbühel und St. Johann immer wieder zu Verzögerungen.

In Niederösterreich fahren viele Skiurlauber zum Semmering. Auf der B306, Semmeringersatzstraße, kommt es in Richtung Steiermark ab Maria Schutz zu Stauungen.

Auch in Salzburg ist der Reiseverkehr sehr stark. In erster Linie muß man auf der A10, Tauernautobahn, Richtung Salzburg, zwischen Werfen und Golling mit zähem Verkehr und Stau rechnen. Auf der B311, Pinzgauerbundesstraße, staut es vor allem rund um Schwarzach. In Schwarzach staut es bereits 9 km zurück. Auch Richtung Lofer muß man zwischen Zell/See und Saalfelden mit längeren Verzögerungen rechnen.

In der Steiermark staut es in erster Linie auf der B146, Gesäusebundesstraße, vor Steinach und Trautenfels in beiden Richtungen.

"Die Spitze der Reisewelle dürfte aber bald erreicht sein. Mit Stauungen und Verzögerungen wird man aber noch bis in den späten Nachmittag rechnen müssen", sind sich die ARBÖ-Verkehrsexperten Liane Sladek und Thomas Haschberger einig.

(Forts. mögl.)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 89121-211
e-mail:id@arboe.or.at
Internet: http://www.arboe.at

ARBÖ-Informationsdienst, Thomas Haschberger

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR/NAR