- 26.02.2000, 11:41:29
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ARBÖ: Urlauberschichtwechsel sorgt erneut für Staus
Höhepunkt der Reisewelle dürfte erreicht sein
Wien (ARBÖ) - Wie der ARBÖ-Informationsdienst meldet, kommt es
heute vor allem im Westen Österreichs wieder zu kilometerlangen
Staus. Die Reisewelle ist aber nicht so stark, wie an den letzten
Wochenenden.
Nach Angaben des ARBÖ staut es vorallem wieder in Vorarlberg und
in Tirol. Auf der A14, Rheintalautobahn, stehen die Blechkolonnen in
beiden Richtungen bei Feldkirch vor dem Ambergtunnel und in Bregenz
vor dem Pfändertunnel. Die Kolonnen haben eine Länge von bis zu 4 km.
Aber auch aus Deutschland kommen wieder zahlreiche Urlauber nach
Tirol. Auf der bayrischen A93 kommt es im gesamten Verlauf ab
Rosenheim immer wieder zu Stauungen. In der Folge geht es auch auf
der A12, Inntalautobahn, bis Kufstein oft nur sehr langsam weiter.
In Tirol staut es laut ARBÖ auf der B169, Zillertalbundesstraße,
talauswärts, im gesamten verlauf zäher Verkehr und vor den
Ortseinfahrten immer wieder Stau. In Kaltenbach hat die Kolonne eine
Länge von 9 km. Rund um Landeck müssen die Autofahrer mit Staus
rechnen. Auch rund um die Skigebiete geht es oft nur sehr langsam
weiter. Auf der B161, Paß Thurn Bundesstraße, kommt es zwischen
Kitzbühel und St. Johann immer wieder zu Verzögerungen.
In Niederösterreich fahren viele Skiurlauber zum Semmering. Auf
der B306, Semmeringersatzstraße, kommt es in Richtung Steiermark ab
Maria Schutz zu Stauungen.
Auch in Salzburg ist der Reiseverkehr sehr stark. In erster Linie
muß man auf der A10, Tauernautobahn, Richtung Salzburg, zwischen
Werfen und Golling mit zähem Verkehr und Stau rechnen. Auf der B311,
Pinzgauerbundesstraße, staut es vor allem rund um Schwarzach. In
Schwarzach staut es bereits 9 km zurück. Auch Richtung Lofer muß man
zwischen Zell/See und Saalfelden mit längeren Verzögerungen rechnen.
In der Steiermark staut es in erster Linie auf der B146,
Gesäusebundesstraße, vor Steinach und Trautenfels in beiden
Richtungen.
"Die Spitze der Reisewelle dürfte aber bald erreicht sein. Mit
Stauungen und Verzögerungen wird man aber noch bis in den späten
Nachmittag rechnen müssen", sind sich die ARBÖ-Verkehrsexperten Liane
Sladek und Thomas Haschberger einig.
(Forts. mögl.)
Rückfragehinweis: ARBÖ-Informationsdienst, Thomas Haschberger
Tel.: (01) 89121-211
e-mail:[email protected]
Internet: http://www.arboe.at
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