"Mostviertel" und "Weinviertel" im Brandstätter-Verlag

"Österreich im 20. Jahrhundert" von M. Scheuch

St.Pölten (NLK) - Mit je 145 Schilling, jede Seite also einen Schilling, und dazu noch rund 60 Farbabbildungen bezaubern die "Österreich in der Tasche"-Ausgaben des Verlages Christian Brandstätter: "Das Mostviertel" und "Das Weinviertel", mit den Untertiteln "Garten der Heiterkeit" und "Zauber der Weite" näher beschrieben, lassen die Liebhaber niederösterreichischer Landschaften auf Taschenbuch-Format Vergnügliches und Interessantes schmökern und obendrein als Geheimtipp auch etwas Neues und Überraschendes lernen. Christoph Wagner als Herausgeber und Barbara Sternthal als Autorin schildern die Hügel und Ebenen des Weinviertels und die mittleren Berge des Mostviertels mit Charme und zugleich mit viel Können. Die beiden Bücher werden im April erscheinen.

"Österreich im 20. Jahrhundert" nennt sich der repräsentative Band von Manfred Scheuch, der den Lesern nicht nur als Autor des "Standard" wohlvertraut, sondern vor allem auch als seinerzeitiger Chefredakteur der "Arbeiter-Zeitung" bekannt ist. Er schildert 100 Jahre im Leben einer Österreicherin oder eines Österreichers, als wäre die Geschichte zugleich von gestern und von heute: Gestern, weil die Zustände von der Monarchie zur Republik, zur Diktatur und wieder zur Republik wechselten und die Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen auch zwischendurch beträchtlich waren, und heute, weil Scheuch diese Geschichte und diese Geschichten immer wieder in plastischen, handlichen Kapiteln aufgreift, sodass man letzten Endes wirklich belesen und informiert das Buch - es kostet 690 Schilling -beendet. Erscheinen wird das fast 200 Seiten starke Buch in den nächsten Tagen.

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