Westenthaler: Optimismus statt Jammern

Kein Wort zu den schrecklichen verbalen Entgleisungen grüner Politiker

Wien (fpd) - In einer Reaktion auf die heutige Pressestunde
forderte FPÖ-Klubobmann Westenthaler den grünen Bundessprecher Van der Bellen auf, endlich konkrete Ideen und Lösungsvorschläge für die Zukunft Österreichs auf den Tisch zu legen, anstatt pausenlos das Land "krank zu jammern".

Westenthaler forderte ein Ende der Jammerei und der Schlechtrederei des Landes. Es müsse wieder ein neuer Optimismus, den die neue junge Regierung vorgebe, einkehren. Äußerst merkwürdig mute in diesem Zusammenhang das geplante Treffen Van der Bellens mit Joschka Fischer an. "Ich verstehe überhaupt nicht, warum Van der Bellen in der heutigen Pressestunde auf die Frage, ob er Österreich verteidigen und die Situation kalmieren wolle, mit einem klaren Nein geantwortet hat. Der grüne Bundessprecher sollte sich gut überlegen, ob er nun tatsächlich gemeinsam mit Joschka Fischer in den internationalen Chor gegen Österreich einstimmt", so Westenthaler.

Im Zusammenhang mit dem Wehklagen Van der Bellens über Aussagen freiheitlicher Politiker erinnerte Westenthaler an die "widerwärtigen" verbalen Entgleisungen von grünen Politikern in den vergangenen Tagen. So habe etwa die Grüne Wiener Landtagsabgeordnete Vassilakou die neue Regierung wortwörtlich unter die Erde gewünscht und angekündigt, auch weiterhin mit gewaltbereiten Demonstranten marschieren zu wollen. Positiv merkte Westenthaler an, dass sich Van der Bellen von den Aussagen Voggenhubers, dass Haider ein Faschist sei, distanziert habe.

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