• 13.02.2000, 12:37:17
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  • OTS0036

Westenthaler: Optimismus statt Jammern

Kein Wort zu den schrecklichen verbalen Entgleisungen grüner Politiker

Wien (fpd) - In einer Reaktion auf die heutige Pressestunde
forderte FPÖ-Klubobmann Westenthaler den grünen Bundessprecher Van
der Bellen auf, endlich konkrete Ideen und Lösungsvorschläge für die
Zukunft Österreichs auf den Tisch zu legen, anstatt pausenlos das
Land "krank zu jammern".

Westenthaler forderte ein Ende der Jammerei und der
Schlechtrederei des Landes. Es müsse wieder ein neuer Optimismus, den
die neue junge Regierung vorgebe, einkehren. Äußerst merkwürdig mute
in diesem Zusammenhang das geplante Treffen Van der Bellens mit
Joschka Fischer an. "Ich verstehe überhaupt nicht, warum Van der
Bellen in der heutigen Pressestunde auf die Frage, ob er Österreich
verteidigen und die Situation kalmieren wolle, mit einem klaren Nein
geantwortet hat. Der grüne Bundessprecher sollte sich gut überlegen,
ob er nun tatsächlich gemeinsam mit Joschka Fischer in den
internationalen Chor gegen Österreich einstimmt", so Westenthaler.

Im Zusammenhang mit dem Wehklagen Van der Bellens über Aussagen
freiheitlicher Politiker erinnerte Westenthaler an die
"widerwärtigen" verbalen Entgleisungen von grünen Politikern in den
vergangenen Tagen. So habe etwa die Grüne Wiener Landtagsabgeordnete
Vassilakou die neue Regierung wortwörtlich unter die Erde gewünscht
und angekündigt, auch weiterhin mit gewaltbereiten Demonstranten
marschieren zu wollen. Positiv merkte Westenthaler an, dass sich Van
der Bellen von den Aussagen Voggenhubers, dass Haider ein Faschist
sei, distanziert habe.

Rückfragehinweis: 0664/1340033
Freiheitliches Pressereferat
(Schluss)

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VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

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