WESTENTHALER: SPÖ und Grüne sollen ihre Kohorten zurückpfeifen!

Organisierte, teils bezahlte linksradikale Berufsdemonstranten aus Deutschland und Österreich wollen gezielt destabilisieren und der ORF spielt mit

Wien, 2000-02-04 (fpd) - FPÖ-Generalsekretär Peter Westenthaler forderte heute vor dem Hintergrund gewalttätiger Übergriffe durch linksradikale Demonstranten SPÖ und Grüne auf, ihre Kohorten zurückzupfeifen und sich klar gegen jede weitere Form der Gewalt auszusprechen. Massive Kritik richtete Westenthaler auch gegen den ORF, der sich durch regelmäßige Bekanntgabe von Demo-Treffs und Demo-Aufrufen in den aktuellen Informationssendungen im TV und Hörfunk zur wichtigen Schaltstelle der radikalen Demonstranten macht. "Ich appelliere an die Informationsintendanz, sofort darauf einzuwirken, daß sich der ORF nicht weiter zur wichtigsten Demonstranten-Koordinationsstelle macht, sondern besonnen und im Interesse der Sicherheit des Landes agiert." ****

Es verdichten sich immer mehr Augenzeugenberichte und Informationen von Passanten, Journalisten und Beobachtern, daß es sich bei den Radikalen um organisierte, teils bezahlte linksextremistische Berufsdemonstranten aus Deutschland und Österreich handelt. Die aggressiven Demonstranten seien zum Teil mit teuren Funkgeräten ausgestattet.

"Hier wird von der Linken ganz gezielt versucht, mit der Gewalt der Straße das Land insgesamt zu destabilisieren. Klima und Van der Bellen sind dazu aufgerufen, sofortige Schritte zur Deeskalation zu setzen, da sonst SPÖ und Grüne die Mitverantwortung für Ministerien-und Theatersturm sowie für gewalttätige Ausschreitungen tragen", so Westenthaler. Die SPÖ soll sich auch bewußt werden, daß sie mit ihren permanenten verbalradikalen "Widerstandsaufrufen" die gewaltbereiten Demonstranten nur noch weiter anheizt und damit weiteren Schaden verursacht.
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