WESTENTHALER: SP-Auslandskritik nicht überraschend und durchschaubar

FPÖ eine Chance geben

Wien, 2000-01-27 (fpd) - Nicht überraschend kommt für FPÖ-Generalsekretär Ing. Peter Westenthaler die abgestimmte Kritik von SP-Politikern quer durch Europa. "Wir sind solche Knopfdruck-Reaktionen der sozialistischen Internationalen die letzten vierzehn Jahre hindurch nach jedem Wahlerfolg bereits gewohnt", so Westenthaler. ****

Bezeichnend sei, daß gerade am selben Tag, an dem der Noch-SP-Vorsitzende Viktor Klima durch Europa reist, die heftigsten Attacken seiner Genossen in Europa gegen Österreich kommen. "Offensichtlich ist es für die Sozialisten quer durch Europa nur schwer verdaulich, daß in Österreich die dreißigjährige SP-Allmacht zu Ende geht. Darum inszenieren Klima und Co. jetzt eine internationale Kampagne mit Diffamierungen gegen Österreich, seine Bevölkerung und seine demokratischen Parteien", sagte der FPÖ-Generalsekretär. Aber als Klima vor wenigen Tagen Jörg Haider darum ersuchte, die SP-Minderheitsregierung zu unterstützen und sogar Minister zu entsenden, habe es keinen Aufschrei der SP-Internationalen gegeben.

Durchsichtig sei es auch, daß die FPÖ-Regierungsbeteiligung kritisiert werde, bevor ein Programm und die Ministerliste am Tisch liege. "Anstatt unbegründet zu dramatisieren und vorab zu diffamieren, sollten echte Demokraten der FPÖ eine Chance geben. Wir werden den Gegenbeweis zur heutigen Auslandskritik antreten und an unseren Taten deutlich machen, daß die FPÖ mit beiden Beinen am Grundkonsens der Demokratie in Österreich steht und in der Lage ist, gemeinsam mit dem Regierungspartner ein politisches Erneuerungskonzept für eine bessere Zukunft der Menschen zu gestalten", kündigte Westenthaler an.

Abschließend appellierte Westenthaler an Klima und die SPÖ, ihre international gezündete Kampagne gegen Österreich sofort zu beenden, um sich konstruktiv dem längst notwendigen, politischen Erneuerungsprozeß zu widmen.
(Schluß)

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