KORREKTUR zu OTS0129 vom 14.1.2000 VISA-AUSTRIA senkt die Disagio-Sätze für den Handel

Wien (OTS) - Im Rückfragehinweis muss es wie folgt richtig lauten:

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KORRIGIERTE NEUFASSUNG

Wien (OTS) - Aufgrund der Umsatzsteigerungen im abgelaufenen Jahr und nach Gesprächen mit Vertretern der Wirtschaftskammer senkt VISA-AUSTRIA mit 1. Februar 2000 die VISA-Kreditkartenkonditionen für österreichische Handelsunternehmen. Gerade rechtzeitig zum Ausverkauf soll es damit für den österreichischen Handel noch leichter werden, das zusätzliche Umsatzpotential mit Kreditkarten optimal zu nutzen.

"Aufgrund der Umsatzsteigerungen, die im abgelaufenen Jahr erzielt werden konnten, und mit der Erwartung einer ebenfalls positiven Umsatzentwicklung im laufenden Jahr ist es für uns wirtschaftlich vertretbar, die Konditionen für den Handel ein weiteres Mal zu reduzieren. Damit lösen wir die von uns in der Vergangenheit getroffene Zusage ein, bei entsprechenden Umsatzsteigerungen die Disagiosätze abermals abzusenken." gibt KR Helmut Nahlik, Vorstandsvorsitzender von VISA-AUSTRIA, anläßlich der aktuellen Senkung der Konditionen für den Handel bekannt.

Die aktuelle Disagiosenkung beträgt zwei Zehntel Prozent. Die Disagiostaffel für Unternehmen ist umsatzbezogen, wobei sich die Sätze nach dieser Senkung zwischen 3,60% und 3,35% bewegen.

KR Helmut Nahlik: "Die VISA-Konditionen in Österreich befinden sich damit auf dem Niveau vergleichbarer Kreditkartenländer. In Ländern, in denen noch niedrigere Konditionen angeboten werden können, wird auch ein wesentlich höheres Volumen mit Kreditkarten bezahlt. In Österreich besteht nach wie vor enormes Steigerungspotential und wir hoffen, daß sich die Umsätze nach dieser abermaligen, massiven Senkung der Konditionen entsprechend entwickeln werden."

VISA-AUSTRIA blickt zuversichtlich ins neue Jahr. Zahlreiche bedeutende Unternehmen konnten im Jahr 1999 von der VISA-Kartenakzeptanz überzeugt werden. Dazu zählen neben vielen anderen die in ihrer Branche führenden Unternehmen Libro und Ikea.

Auch in der boomenden Telekommunikationsbranche konnten Verträge mit namhaften Partnern abgeschlossen werden. Neben max.mobil. akzeptieren u.a. auch 1012 Privat, CyberTron und TelePassport die VISA-Karte für die Bezahlung ihrer Dienstleistungen.

Neben den bereits bestehenden Vertragspartnern unter den Bergbahnen und Skiliftbetreibern konnten im abgelaufenen Jahr auch mit zahlreichen neuen Unternehmen dieser Branche Verträge für die VISA-Kartenakzeptanz abgeschlossen werden. Dazu zählen neben vielen anderen die Kitzbüheler Bergbahnen und die Fleckalmbahn in Kirchberg, die Bergbahnen im Gasteinertal, die Gletscherbahnen Kaprun, die Schmittenhöhenbahn und Areitbahn in Zell/See, die Saalbacher und Hinterglemmer Bergbahnen und die Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen.

Insgesamt konnte das VISA-Akzeptanzstellennetz im Jahr 1999 um 6.000 neue Unternehmen auf mittlerweile rund 50.000 Vertragspartner ausgebaut werden.

VISA-SERVICE Kreditkarten AG

In Österreich gibt es derzeit rund 750.000 VISA-Karteninhaber und rund 50.000 Vertrags-partner. Der Gesamtumsatz im Jahr 1999 betrug 31,9 Mrd. Schilling, wobei 18,7 Mrd. Schilling bei österreichischen Vertragspartnern umgesetzt wurden. Die VISA-SERVICE Kreditkarten AG beschäftigt per 31. Dezember 1999 189 Mitarbeiter, davon 45 auf Teilzeitbasis. VISA ist das weltweit größte Kartenzahlungssystem für Verbraucher mit rund 18 Mio. Akzeptanzstellen, 880 Mio. Karteninhabern und 21.000 VISA-Mitgliedsinstituten. Der Umsatz aller VISA-Karten betrug in den 12 Monaten bis Ende September 1999 1,5 Billionen US$ weltweit.

(siehe auch APA/AOM - Original Grafik Service www.ots.apa.at/file-service/4174.htm)

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