- 14.01.2000, 12:17:13
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- OTS0143
KORREKTUR zu OTS0129 vom 14.1.2000 VISA-AUSTRIA senkt die Disagio-Sätze für den Handel - GRAFIK
Wien (OTS) - Im Rückfragehinweis muss es wie folgt richtig lauten:
Rückfragehinweis: Dr. Gabriele Liegler
Tel.: (01) 711 11-160
E-Mail: [email protected]
Homepage: http://www.visa.at
KORRIGIERTE NEUFASSUNG
Wien (OTS) - Aufgrund der Umsatzsteigerungen im abgelaufenen Jahr
und nach Gesprächen mit Vertretern der Wirtschaftskammer senkt
VISA-AUSTRIA mit 1. Februar 2000 die VISA-Kreditkartenkonditionen für
österreichische Handelsunternehmen. Gerade rechtzeitig zum Ausverkauf
soll es damit für den österreichischen Handel noch leichter werden,
das zusätzliche Umsatzpotential mit Kreditkarten optimal zu nutzen.
"Aufgrund der Umsatzsteigerungen, die im abgelaufenen Jahr erzielt
werden konnten, und mit der Erwartung einer ebenfalls positiven
Umsatzentwicklung im laufenden Jahr ist es für uns wirtschaftlich
vertretbar, die Konditionen für den Handel ein weiteres Mal zu
reduzieren. Damit lösen wir die von uns in der Vergangenheit
getroffene Zusage ein, bei entsprechenden Umsatzsteigerungen die
Disagiosätze abermals abzusenken." gibt KR Helmut Nahlik,
Vorstandsvorsitzender von VISA-AUSTRIA, anläßlich der aktuellen
Senkung der Konditionen für den Handel bekannt.
Die aktuelle Disagiosenkung beträgt zwei Zehntel Prozent. Die
Disagiostaffel für Unternehmen ist umsatzbezogen, wobei sich die
Sätze nach dieser Senkung zwischen 3,60% und 3,35% bewegen.
KR Helmut Nahlik: "Die VISA-Konditionen in Österreich befinden
sich damit auf dem Niveau vergleichbarer Kreditkartenländer. In
Ländern, in denen noch niedrigere Konditionen angeboten werden
können, wird auch ein wesentlich höheres Volumen mit Kreditkarten
bezahlt. In Österreich besteht nach wie vor enormes
Steigerungspotential und wir hoffen, daß sich die Umsätze nach dieser
abermaligen, massiven Senkung der Konditionen entsprechend entwickeln
werden."
VISA-AUSTRIA blickt zuversichtlich ins neue Jahr. Zahlreiche
bedeutende Unternehmen konnten im Jahr 1999 von der
VISA-Kartenakzeptanz überzeugt werden. Dazu zählen neben vielen
anderen die in ihrer Branche führenden Unternehmen Libro und Ikea.
Auch in der boomenden Telekommunikationsbranche konnten Verträge
mit namhaften Partnern abgeschlossen werden. Neben max.mobil.
akzeptieren u.a. auch 1012 Privat, CyberTron und TelePassport die
VISA-Karte für die Bezahlung ihrer Dienstleistungen.
Neben den bereits bestehenden Vertragspartnern unter den
Bergbahnen und Skiliftbetreibern konnten im abgelaufenen Jahr auch
mit zahlreichen neuen Unternehmen dieser Branche Verträge für die
VISA-Kartenakzeptanz abgeschlossen werden. Dazu zählen neben vielen
anderen die Kitzbüheler Bergbahnen und die Fleckalmbahn in Kirchberg,
die Bergbahnen im Gasteinertal, die Gletscherbahnen Kaprun, die
Schmittenhöhenbahn und Areitbahn in Zell/See, die Saalbacher und
Hinterglemmer Bergbahnen und die Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen.
Insgesamt konnte das VISA-Akzeptanzstellennetz im Jahr 1999 um
6.000 neue Unternehmen auf mittlerweile rund 50.000 Vertragspartner
ausgebaut werden.
VISA-SERVICE Kreditkarten AG
In Österreich gibt es derzeit rund 750.000 VISA-Karteninhaber und
rund 50.000 Vertrags-partner. Der Gesamtumsatz im Jahr 1999 betrug
31,9 Mrd. Schilling, wobei 18,7 Mrd. Schilling bei österreichischen
Vertragspartnern umgesetzt wurden. Die VISA-SERVICE Kreditkarten AG
beschäftigt per 31. Dezember 1999 189 Mitarbeiter, davon 45 auf
Teilzeitbasis. VISA ist das weltweit größte Kartenzahlungssystem für
Verbraucher mit rund 18 Mio. Akzeptanzstellen, 880 Mio.
Karteninhabern und 21.000 VISA-Mitgliedsinstituten. Der Umsatz aller
VISA-Karten betrug in den 12 Monaten bis Ende September 1999 1,5
Billionen US$ weltweit.
(siehe auch APA/AOM - Original Grafik Service
www.ots.apa.at/file-service/4174.htm)
Rückfragehinweis: Dr. Gabriele Liegler
Tel.: (01) 711 11-160
E-Mail: [email protected]
Homepage: http://www.visa.at
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