H.O.T. erreicht erstmals die Gewinnzone / Deutschlands erster Shoppingsender wird Aktiengesellschaft

München (ots) - Bereits in seinem vierten Geschäftsjahr schreibt H.O.T. schwarze Zahlen. Mit dem vorläufigen Jahresabschluss 1999 kann Deutschlands erster Shoppingsender ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von über 20 Mio. DM vorweisen. Im Vorjahr hatte H.O.T. noch einen operativen Verlust von rund 19 Mio. DM erwirtschaftet. Der Bruttoumsatz konnte von 199 Mio. DM im Jahre 1998 auf über 350 Mio. DM gesteigert werden. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 75 Prozent.

"Mit diesem Ergebnis haben wir unsere eigenen Prognosen weit übertroffen. Wir sind mit dem Jahresabschluss 1999 überaus zufrieden und sehen mit großem Optimismus in das Jahr 2000," so Dr. Andreas Büchelhofer. Auch für das nächste Jahr erwarte er bei Umsatz und Ergebnis Zuwachsraten im hohen zweistelligen Prozentbereich. "Damit gehört H.O.T. eindeutig zu den interessantesten Wachstumsunternehmen in der Medien- und E-commerce Branche."

H.O.T. wird Aktiengesellschaft

Mit Wirkung zum 31.12.1999 wurde die bisherige Kommanditgesellschaft H.O.T. in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Anteile an der neuen H.O.T. AG verteilen sich entsprechend der bisherigen Gesellschafterstruktur wie folgt:

HSN (Home Shopping Network) 41,99 %
Thomas Kirch 33%
Familie Dr. Georg Kofler 15%
Quelle AG 10,01%

Der Aufsichtsratsvorsitz wurde Herrn Dr. Georg Kofler übertragen.

Den Vorstandsvorsitz der H.O.T. AG übernimmt Dr. Andreas Büchelhofer. Der 36jährige gebürtige Wiener wurde im März 1996 in die Geschäftsführung der H.O.T. Home Order Television GmbH & Co. KG berufen; seit Januar 1998 ist Büchelhofer alleinverantwortlicher Geschäftsführer. Als weitere Mitglieder des Vorstandes wurden Hege Kittelsen und Hans Ingo Schwarze bestellt. Frau Kittelsen leitete bisher die H.O.T. Einkaufsabteilung, Herr Schwarze die Bereiche Finanzen und IT.

"Mit der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft erhält H.O.T. eine moderne und transparente Gesellschaftsform, die der Größe und dem außergewöhnlichen Potenzial unseres Hauses gerecht wird. Wir haben damit die strategischen Weichen für ein dynamisches Wachstum gestellt. Außerdem schaffen wir die Voraussetzungen, um in Zukunft den Zugang zu den nationalen und internationalen Kapitalmärkten zu öffnen," so der H.O.T. Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Büchelhofer. Konkrete Entscheidungen oder Zeitpläne für einen Börsengang der H.O.T. AG lägen derzeit allerdings nicht vor.

Zahl der Arbeitsplätze weiter gestiegen

Allein im zurückliegenden Geschäftsjahr ist die Zahl der Arbeitsplätze bei Deutschlands erstem Shoppingsender um 250 auf derzeit 750 gestiegen. Das Programm von H.O.T. wird täglich 16 Stunden live ausgestrahlt und vollständig in den eigenen hochmodernen Studios in Ismaning bei München produziert. Die Mitarbeiter des Callcenters nehmen täglich mehr als 12.000 Anrufe entgegen. Durchschnittlich liefert H.O.T. pro Tag rund 10.000 Pakete an seine Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Die Vergleichswerte des Vorjahres beliefen sich auf durchschnittlich 8.000 Anrufe und 5.000 Warensendungen. "Das dynamische Wachstum unseres Hauses bietet jungen, engagierten Menschen gerade in so zukunftsorientierten Bereichen wie IT, TV-Produktion und Internet eine vielversprechende berufliche Perspektive," so H.O.T. Vorstandvorsitzender Dr. Andreas Büchelhofer.

Kundenentwicklung bleibt auf Erfolgskurs

Auch die Zahl aktiver H.O.T. Kunden (mindestens eine Bestellung pro Jahr) bleibt auf Erfolgskurs: Sie stieg von 500.000 Kunden im Jahre 1998 auf 850.000 in 1999 - ein Plus von 70 Prozent.

Eine im Mai 1999 von dem Meinungsforschungsinstitut "Intrend" durchgeführte repräsentative Umfrage beschreibt das H.O.T. Kundenprofil mit einer handelsüblichen Geschlechterverteilung von 41 Prozent Männern und 59 Prozent Frauen. H.O.T. Kunden verfügen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt über ein höheres Einkommen und stehen häufiger in gesicherten Beschäftigungsverhältnissen. Im Gesamturteil verliehen H.O.T.-Kunden ihrem Shoppingsender ein "sehr gut".

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