• 11.01.2000, 12:44:54
  • /
  • OTS0126

EVN senkt Strompreis bereits ab 1. März

LH Pröll: Stärkung des Standortes NÖ

St.Pölten (NLK) - Eineinhalb Jahre früher als geplant, nämlich
schon ab 1. März 2000, senkt die EVN den Strompreis für Haushalts-,
Landwirtschafts- und Gewerbekunden sowie für Industriekunden, die
nicht bereits Zugang zum freien Markt haben. Die Senkung beträgt
durchschnittlich 7 Prozent und erreicht ein Gesamtvolumen von 230
Millionen Schilling. Dazu kommen weitere 100 Millionen, die sich die
Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher bereits seit 1. Jänner
durch den "Kombibonus" für Haushalte, die mehr als eine Energieart
von der EVN beziehen, ersparen. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
bezeichnete heute die Strompreissenkung als "wichtigen Schritt für
die künftige Entwicklung des Landes". Der Strompreis sei ein
wichtiges Kriterium für die Standortqualität, sie werde durch die
Erhöhung der Kaufkraft und der Konkurrenzfähigkeit der NÖ Betriebe
auf nationaler und internationaler Ebene mit der Strompreissenkung
wesentlich verbessert.

Generaldirektor Dr. Rudolf Gruber verwies auf die Dynamik aufgrund
der Liberalisierung des europäischen Strommarktes: "Mit dieser
Strompreissenkung verstärkt die EVN ihr Profil als einer der
günstigsten Stromanbieter Österreichs und verbessert damit ihre
Ausgangsposition für das neue Wettbewerbsumfeld." Landeshauptmann Dr.
Erwin Pröll untermauerte diese Aussage mit konkreten Zahlen. Schon
jetzt wendet der Durchschnittshaushalt in Salzburg 7.300, in der
Steiermark 6.800 und in Niederösterreich ab 1. März 6.300 Schilling
pro Jahr für den Strom auf. In diesem Bereich zahlen dann die
Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher um 277 Schilling
weniger als der österreichische Durchschnitt. Für
Mehrpersonenhaushalte werden die durchschnittlichen Stromkosten für
EVN-Abnehmer jährlich 9.600 Schilling betragen, in Salzburg sind es
11.500, in der Steiermark 10.800 Schilling. Die Ersparnis beträgt
hier gegenüber dem Bundesschnitt 714 Schilling pro Jahr. Für das
Kleingewerbe ist die EVN bereits jetzt um 35 Prozent günstiger als
der österreichische Durchschnitt, die Kosten betragen ab 1. März
durchschnittlich 15.000 Schilling pro Jahr, während es beispielsweise
in Kärnten 22.000 Schilling sind. Für das mittelständische Gewerbe
sinken die durchschnittlichen Ausgaben für den Strom auf 35.500
Schilling pro Jahr, Oberösterreich und Kärnten liegen bei 49.000
Schilling.

Rückfragehinweis: Niederösterreichische Landesregierung

Pressestelle
Tel.: 02742/200-2180

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NLK/NLK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel