LR Knotzer: Ausbau der Sozialzentren und billigeres Wohnen sind Schwerpunkte im Jahr 2000

Wohnbauförderung stellt weiterhin wichtigen Konjunkturmotor dar, Kürzungen dürfen nicht hingenommen werden

St. Pölten, (SPI) - "Als wir in Niederösterreich vor nunmehr 10 Jahren das erste Sozialzentrum in meiner Heimatstadt Traiskirchen eröffnet haben, war dies der Auftakt zu einer gewaltigen Bewegung die das ganze Land erfaßt hat: Dank der durchgesetzten Förderungsmöglichkeit aus Wohnbaumittel sind heute über 100 Sozialzentren in allen Teilen des Landes in Betrieb, viele weitere sind in Planung. Der Bezirk Baden war nicht nur Heimat des ersten Sozialzentrums in Traiskirchen sondern ist nunmehr auch der erste Bezirk in Niederösterreich der fast flächendeckend mit Sozialzentren versorgt ist. Diese Entwicklung gilt es fortzusetzen
- eine flächendeckende Versorgung mit Sozialzentren ist in Niederösterreich ein wichtiger Schwerpunkt für die kommenden Jahre", so der Gemeindereferent der NÖ Landesregierung, LR Fritz Knotzer. Ziel ist es, den älteren Mitbürgern ein "Alter in Würde" zu ermöglichen, das Verbleiben in der gewohnten Umgebung und dabei bestmögliche Hilfe und Pflege durch qualifiziertes Personal zu finden und damit soziale Verantwortung und vor allem
Menschlichkeit zu pflegen.****

Eine weitere Zielsetzung wird es sein, Wohnen im allgemeinen billiger zu gestalten. Günstiger Wohnraum für die Jugend und Jungfamilien, Wohnungen, die nach den letzten Erkenntnissen, beispielsweise des Energiesparens, ausgestattet sind und damit den Familien Kosten sparen helfen und finanzielle Unterstützungen und Hilfeleistungen gemäß dem sozialen Bedarf der Wohnungswerber sind dabei die Eckpfeiler der Wohnbaupolitik in Niederösterreich. Damit sollen nicht nur neue Wohnungen geschaffen und Arbeitsplätze gesichert werden, sondern auch unzählige kultur- und industriehistorisch wertvolle Bauten erhalten bleiben. Mit der Revitalisierung der Ortskerne fließen Wohnbaumittel in die Herzen der Städte und Dörfer und sorgen damit für die Bewahrung der Schönheit unserer Gemeinden. "NÖ ist anders - NÖ hat noch immer einen steigenden Wohnbaubedarf, beispielsweise bei der Sanierung
von alten Arbeitersiedlungen. Damit ist für Niederösterreich auch klarzustellen, dass eine Kürzung der Wohnbauförderungsmittel des Bundes nicht akzeptabel ist und von uns nicht hingenommen wird",
so LR Fritz Knotzer abschließend.
(Schluss) fa

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