- 29.12.1999, 12:49:04
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- OTS0114
Korrektur zu OTS 110 und 111
Wir ersuchen Sie, in OTS 110 und 111 den Untertitel und den letzten
Absatz nicht zu beachten.
KORRIGIERTE FASSUNG
Krüger fordert Offenlegung des Klausnitzer-Vertrages
Utl.: Weiterer trauriger Höhepunkt in der Chronique scandaleuse der
SPÖ =
Wien, 1999-12-29 (fpd) - Als sittenwidrig bezeichnete der
freiheitliche Kultursprecher und Vorsitzende des parlamentarischen
Kulturausschusses Dr. Michael Krüger heute den von der SPÖ Wien mit
Rudi Klausnitzer ausgehandelten Vertrag. "Dieser Vertrag stellt einen
weiteren traurigen Höhepunkt in der Chronique scandaleuse der SPÖ
dar", empörte sich Krüger. Dagegen sei der Fall Rechberger geradezu
ein "Lercherl" gewesen. ****
Der Klausnitzer-Vertrag der SPÖ sei ein weiteres Beispiel dafür, daß
der ehemaligen Arbeiterpartei das soziale Gewissen abhanden gekommen
sei, meinte Krüger. Während sich Klausnitzer für eine Halbtagsarbeit
eines Jahresbezuges von rund 7 Millionen Schilling erfreuen dürfe,
müßten dagegen die Bediensteten der Vereinigten Bühnen Wiens mit
einem Durchschnittsjahresbezug von rund 450.000 Schilling brutto ein
karges Dasein fristen. (Schluß)
Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat
Tel.: (01) 40 110 / 5620
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