• 17.12.1999, 11:12:42
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  • OTS0126

Österreichs Skipisten sind äußerst beliebt

Großes Lob für Angebot und Komfort der heimischen Seilbahnen- Skifahren bleibt unangefochten die Sportart Nummer Eins

PWK - Der "typische" Wintersportler in Österreich ist Stammgast,
kommt so gut wie sicher wieder und empfiehlt Österreich als
Urlaubsort weiter. Dies ergab eine tiefgreifende Kundenanalyse im
Auftrag des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs, durchgeführt
von der Österreichischen Gesellschaft für Angewandte
Fremdenverkehrswissenschaft, 1999, auf Grundlage der Gästebefragung
Österreich 1997/98. ****

Rund 80 Prozent der Österreich-Winterurlauber bezeichnen sich
selbst als "Seilbahn-Nutzer", sind also Wintersportler. Die Treue zu
"ihrem Skigebiet" ist eine Folge großer Zufriedenheit mit dem Angebot
der Seilbahnen (94 Prozent der Befragten). Die Zufriedenheit mit dem
Preis/Leistungsverhältnis der Bahnen ist mit 75 Prozent relativ hoch,
für Dr. Ingo Karl, Vorsteher des Fachverbandes der Seilbahnen, aber
noch zu steigern: "Als ersten Schritt müssen wir die vielen
besonderen Angebote und Tarife - etwa für Familien, Kinder oder
Gruppen - besser kommunizieren. Und auch feststellen, ob und in
welchen Bereichen die Preisgestaltung den Bedürfnissen der Menschen
nicht gerecht wird."

Entscheidend für die Wahl des Urlaubsortes ist in erster Linie
dessen Attraktivität als Skigebiet - 81 Prozent geben diesen Punkt
als das wesentliche Kriterium an. "Sicherer Schnee" ist - wenig
überraschend - die wichtigste Forderung der Sportler. Dies ist kaum
ein Problem angesichts der seit Jahren intensiven Investitionen der
Seilbahnwirtschaft in Beschneiungsanlagen: Im heurigen Jahr wurden
rund 1,1 Mrd Schilling (79,94 Mio ?) für die Schneesicherheit
ausgegeben, das entspricht einem knappen Viertel der
Gesamtinvestitionen der Branche.

Mögen Snowboard, Carving & Co das Image des Winters im Schnee
verjüngen und das Bild auf den Pisten beleben - das klassische
Skifahren bleibt unangefochten die Sportart Nummer Eins: 71 Prozent
Alpenskifahrern stehen je 9 Prozent Snowboarder und Skiwanderer sowie
2 Prozent Tourenskifahrer gegenüber. "Bergwandern" ist übrigens
bereits für mehr als ein Viertel der Urlauber auch im Winter eine
wichtige "Nebenbeschäftigung".
(Schluß) hp
Rückfragehinweis: Fachverband Seilbahnen -

Marketing Forum
Mag. Karin Fischerlehner
Tel: 50105/3327

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