Gesundheits- und Krankenpflegeschulen in NÖ:

Statistik über das Schuljahr 1998/99

St.Pölten (NLK) - Mit 1. Oktober 1999, also für das Schuljahr 1998/99, ergaben sich folgende statistische Daten für die NÖ Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, für die Ausbildung im medizinisch-technischen Fachdienst, an den Akademien des gehobenen medizinisch-technischen Dienstes und der Hebammenakademie sowie der sonstigen Ausbildungsstätten im Gesundheitswesen:

In der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege befanden sich im ersten Ausbildungsjahr 363 Schülerinnen und Schüler, im zweiten Jahr 334, im dritten Jahr 12 und im vierten Jahr 373. In der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege waren in der Landesnervenklinik Gugging und im Pflege- und Therapiezentrum Ybbs 15 Schülerinnen und Schüler im ersten Ausbildungsjahr verzeichnet, 14 im zweiten und 36 im dritten Jahr. Im medizinisch-technischen Fachdienst waren im ersten Ausbildungsjahr 62 Schülerinnen und Schüler gemeldet, im zweiten Jahr 36 und im dritten 42. An den Akademien der gehobenen medizinisch-technischen Dienste, also in der Ergotherapie, im diät-und ernährungsmedizinischen Beratungsdienst, im Radiologisch-Technischen Dienst und in der Psychotherapie, absolvierten 52 Frauen und Männer das erste Studienjahr, 70 das zweite und 64 das dritte Jahr. In der Hebammenakademie sind 12 Studentinnen im zweiten Studienjahr.

Wichtig sind natürlich auch die Diplomierungen des Schuljahres 1998/99:
In der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege diplomierten 441 Frauen und 78 Männer. Davon verblieben 130 Frauen und 24 Männer im eigenen Krankenhaus, 63 Frauen und 14 Männer traten ihren Arbeitsplatz in anderen Spitälern an. 53 Frauen und 9 Männer fingen in Pflegeheimen an, 21 Frauen und 2 Männer traten in den Dienst des extramuralen Bereiches. In den Schulen für psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege in Niederösterreich, in der Landesnervenklinik Gugging und im Therapiezentrum Ybbs schafften 26 Frauen und 23 Männer ihr Diplom. In den Schulen für medizinisch-technischen Fachdienst schafften dies 38 Frauen und 12 Männer, in den gehobenen medizinisch-technischen Akademien und in der Hebammenakademie 42 Frauen und 6 Männer.

In den zehn Schulen der Ausbildung in der Pflegehilfe erhielten 184 Frauen und 10 Männer ihre Abschlußzeugnisse. Zudem haben auch 323 Frauen und Männer ihre Abschlußzeugnisse in den sonstigen Sanitätshilfsdiensten - SanitätsgehilfInnen, HeilmasseurInnen, OrdinationsgehilfInnen und OperationsgehilfInnen - bekommen.
An der NÖ Landesakademie, Höhere Fortbildung in der Pflege am a.ö. Landeskrankenhaus Mödling, bewältigten 14 Personen den Universitätslehrgang für leitendes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal und 14 den Universitätslehrgang für lehrendes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal. Die Weiterbildung für Führungsaufgaben absolvierten 51 Personen, die Weiterbildung Praxisbegleitung Basale Stimulation in der Pflege 18 Personen, die Weiterbildung Sozialmedizinischer Pflegedienst 13 Personen und die Ergänzende Weiterbildung für Stationsführungen 14 Personen. 26 Personen konnten ihre Weiterbildung für Führungsaufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule im Krankenhaus St.Pölten beenden, in Amstetten schlossen 15 Personen ihre Sonderausbildung Intensivpflege ab. In Mistelbach schafften 16 Personen in der Sonderausbildung Intensivpflege und 19 Personen in der Weiterbildung Praxisanleiter den Abschluß. Schließlich beendeten am Krankenhaus Wiener Neustadt auch 13 Personen die Sonderausbildung in der Pflege im Operationsbereich und 13 Personen die Weiterbildung Praxisanleiter.

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