- 16.12.1999, 11:21:46
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- OTS0133
Gesundheits- und Krankenpflegeschulen in NÖ:
Statistik über das Schuljahr 1998/99
St.Pölten (NLK) - Mit 1. Oktober 1999, also für das Schuljahr
1998/99, ergaben sich folgende statistische Daten für die NÖ
Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, für die Ausbildung im
medizinisch-technischen Fachdienst, an den Akademien des gehobenen
medizinisch-technischen Dienstes und der Hebammenakademie sowie der
sonstigen Ausbildungsstätten im Gesundheitswesen:
In der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege befanden sich im
ersten Ausbildungsjahr 363 Schülerinnen und Schüler, im zweiten Jahr
334, im dritten Jahr 12 und im vierten Jahr 373. In der
psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege waren in der
Landesnervenklinik Gugging und im Pflege- und Therapiezentrum Ybbs 15
Schülerinnen und Schüler im ersten Ausbildungsjahr verzeichnet, 14 im
zweiten und 36 im dritten Jahr. Im medizinisch-technischen Fachdienst
waren im ersten Ausbildungsjahr 62 Schülerinnen und Schüler gemeldet,
im zweiten Jahr 36 und im dritten 42. An den Akademien der gehobenen
medizinisch-technischen Dienste, also in der Ergotherapie, im diät-
und ernährungsmedizinischen Beratungsdienst, im
Radiologisch-Technischen Dienst und in der Psychotherapie,
absolvierten 52 Frauen und Männer das erste Studienjahr, 70 das
zweite und 64 das dritte Jahr. In der Hebammenakademie sind 12
Studentinnen im zweiten Studienjahr.
Wichtig sind natürlich auch die Diplomierungen des Schuljahres
1998/99:
In der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege diplomierten 441
Frauen und 78 Männer. Davon verblieben 130 Frauen und 24 Männer im
eigenen Krankenhaus, 63 Frauen und 14 Männer traten ihren
Arbeitsplatz in anderen Spitälern an. 53 Frauen und 9 Männer fingen
in Pflegeheimen an, 21 Frauen und 2 Männer traten in den Dienst des
extramuralen Bereiches. In den Schulen für psychiatrische
Gesundheits- und Krankenpflege in Niederösterreich, in der
Landesnervenklinik Gugging und im Therapiezentrum Ybbs schafften 26
Frauen und 23 Männer ihr Diplom. In den Schulen für
medizinisch-technischen Fachdienst schafften dies 38 Frauen und 12
Männer, in den gehobenen medizinisch-technischen Akademien und in der
Hebammenakademie 42 Frauen und 6 Männer.
In den zehn Schulen der Ausbildung in der Pflegehilfe erhielten
184 Frauen und 10 Männer ihre Abschlußzeugnisse. Zudem haben auch 323
Frauen und Männer ihre Abschlußzeugnisse in den sonstigen
Sanitätshilfsdiensten - SanitätsgehilfInnen, HeilmasseurInnen,
OrdinationsgehilfInnen und OperationsgehilfInnen - bekommen.
An der NÖ Landesakademie, Höhere Fortbildung in der Pflege am a.ö.
Landeskrankenhaus Mödling, bewältigten 14 Personen den
Universitätslehrgang für leitendes Gesundheits- und
Krankenpflegepersonal und 14 den Universitätslehrgang für lehrendes
Gesundheits- und Krankenpflegepersonal. Die Weiterbildung für
Führungsaufgaben absolvierten 51 Personen, die Weiterbildung
Praxisbegleitung Basale Stimulation in der Pflege 18 Personen, die
Weiterbildung Sozialmedizinischer Pflegedienst 13 Personen und die
Ergänzende Weiterbildung für Stationsführungen 14 Personen. 26
Personen konnten ihre Weiterbildung für Führungsaufgaben in der
Gesundheits- und Krankenpflegeschule im Krankenhaus St.Pölten
beenden, in Amstetten schlossen 15 Personen ihre Sonderausbildung
Intensivpflege ab. In Mistelbach schafften 16 Personen in der
Sonderausbildung Intensivpflege und 19 Personen in der Weiterbildung
Praxisanleiter den Abschluß. Schließlich beendeten am Krankenhaus
Wiener Neustadt auch 13 Personen die Sonderausbildung in der Pflege
im Operationsbereich und 13 Personen die Weiterbildung
Praxisanleiter.
Rückfragehinweis: Niederösterreichische Landesregierung
Pressestelle
Tel.: 02742/200/2312
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