Henkel eröffnet mit "Svit" neues Marktsegment

Henkel bringt 2000 die Frische-Reinigung im Wäschetrockner für zu Hause

Wien (HCEE) - Mit einer patentierten Neuheit wird das Markenartikelunternehmen Henkel ab Februar 2000 ein völlig
neues Marktsegment eröffnen: mit Svit, der Frische-Reinigung
für zu Hause.

Jedem passiert das einmal. Man zieht sein "bestes Stück"
an, eine kleine Unaufmerksamkeit, und schon hat man einen
Fleck auf der Kleidung. Auf Kleidung, die entweder nicht
gewaschen werden kann oder darf. Mit ein Grund, warum drei
Viertel der Österreicher zwei- bis dreimal pro Monat in der Putzerei sind und dabei zwischen 60 bis 150 Schilling pro Kleidungsstück ausgeben.

Henkel, mit 38 Prozent Marktanteil die Nummer 1 am
Waschmittelmarkt und immer für Innovationen gut, hat sich
dieses Problems angenommen, und die "Frische-Reinigung für zu Hause" entwickelt. Dieses patentierte System wurde von Henkel gemeinsam mit dem amerikanischen Erfinder zur Marktreife
gebracht. Svit kommt Anfang 2000 auf den Markt.

Ziel der Henkel-Forschung war es, ein Produkt zu
entwickeln, das speziell Textilien, die sonst nur chemisch
gereinigt werden dürfen oder schwierig zu waschen sind,
schnell, einfach und günstig reinigt und auffrischt. Das
Ergebnis ist Svit, das zu Hause, mit dem Wäschetrockner und in
nur 20 Minuten angewandt wird. Die Kosten pro Anwendung, bei
der bis zu vier Stücke gereinigt werden können, liegen im günstigsten Fall bei nur 7,5 Schilling pro Wäschestück.

"Ganz ersetzen will Svit aber die chemische Reinigung
nicht, denn besonders hartnäckige Flecken sollte man weiterhin chemisch reinigen lassen," so Elfriede Siegert,
Marketingleiterin bei Henkel. Aber für viele Fälle des
täglichen Lebens ist Svit ideal. So sind fett- und
pigmenthältige Flecken wie Make-up oder Lippenstift aber auch Marmelade oder Ketchup für Svit kaum ein Problem. "Das Marktvolumen", so Siegert weiter, "schätzen wir langfristig
auf rund 200 Millionen Schilling."

Svit ist ein abgestimmtes System, das aus nur zwei Teilen
besteht: einem speziellen Tuch und einem eigens für den Wäschetrockner entwickelten, wiederverwendbaren Sack. Das
Svit-Tuch ist mit einem Spezialreiniger getränkt. Sind
kleinere Flecken auf den Kleidungsstücken, sollten diese - vor
der Anwendung im Trockner - direkt mit dem Reinigungstuch
durch Vorbehandlung entfernt werden. Anschließend wird das
Tuch mit bis zu vier Textilien in den Schutzsack gegeben. Energiesparend bei mittlerer Wärme und in nur 20 Minuten wird
die Kleidung aufgefrischt. Durch die Wärme des Trockners
können sich die Aktivstoffe im Tuch entfalten und einen
Pflegedampf im Beutel aufbauen. Der Dampf durchdringt die
Fasern tief und gleichmäßig. So werden leichte Falten
reduziert, und das Kleidungsstück riecht sauber und frisch.
Nach dem Trocknungsvorgang hängt man die Kleidung noch kurz
zum Auslüften auf. Die Restfeuchte entweicht und leichte Knitterfalten können sich aushängen.

Svit wurde auch nach den strengen Kriterien des Wollsiegels
geprüft und wird vom Wollsiegel empfohlen. Auch empfindliche
Stoffe sind für Svit kein Problem. Für Pelze, Leder und Viskoseacetat-Materialien kann Svit nicht verwendet werden. Da
aber die neue "Heim-Frische-Reinigung" besonders sanft
reinigt, können auch Textilien mit dem Hinweis "nicht waschen"
oder "keine Reinigung" geputzt werden.

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