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Weiterhin starkes Wachstum bei der
Direkt Anlage Bank AG im dritten Quartal 1999

Verwaltetes Kundenvolumen um 66%, Transaktionszahlen um 35%, Anzahl Sparpläne auf Aktien, Fonds und Indexzertifikate um 58% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen.

München, 30. November 1999. Die Direkt Anlage Bank AG, München, verzeichnet im dritten Quartal 1999 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in allen Bereichen ein weiterhin schnelles Wachstum. Das geht aus den Ergebnissen für das III. Quartal 1999 hervor, die der Münchner full- service Discount Broker jetzt vorlegt.

Das seit Mitte November am Neuen Markt notierte Unternehmen erwirtschaftete in den ersten neun Monaten 1999 einen Provisionsüberschuß von 57,65 Mio. DM. Im Vorjahreszeitraum waren es 14,73 Mio. DM weniger. Das Ergebnis der DAB vor Steuern wuchs von -11,914 Mio. DM (30.09.98) um 12,15 Mio. DM und betrug am 30.09.99 0,23 Mio. DM. 1,38 Millionen Transaktionen führte die DAB bis zum 30.09. aus. Zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr belief sich diese Zahl auf 1,024 Millionen.

Zum Ende des dritten Quartals verwaltete die DAB 101.214 Depots. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Zuwachs um 37 Prozent. Das verwaltete Kundenvolumen (Einlagen- und Depotvolumen) wuchs 1999 im selben Zeitraum auf nunmehr 10,1 Mrd. DM (+ 66 %). Nahezu die Hälfte des Depotvolumens der Kunden wird in Form von Fondsanteilen gehalten. Insgesamt beläuft sich das Depotvolumen am 30.09.99 auf 8,5 Mrd. DM. Bei der Anzahl der Sparpläne auf Aktien, Fonds und Indexzertifikate verzeichnet die Münchener Bank bis zum dritten Quartal eine Zunahme um 58 Prozent auf nunmehr 24.326 Verträge (Stand 30.09.98: 15.427). Die Direkt Anlage Bank, die frühzeitig auf den Vertrieb von Investmentfonds sowie auf Produkte für langfristig orientierte Anleger und Sparer setzte, ist damit in der Entwicklung ihrer Ertragslage zu einem guten Teil unabhängig von kurzfristigen Börsentendenzen.

Neben dem Privatkundengeschäft verfügt die Direkt Anlage Bank AG im Vergleich zu ihren Mitbewerbern als einzige über ein starkes business- to-business-Geschäftsfeld. Die Zahl der Endkunden stieg in den ersten neun Monaten 1999 auf 14.227. Zum 30.09.98 waren es noch 10.813 gewesen.

Der DAB-Vorstand wertet die Quartalszahlen als Bestätigung seiner Strategie. Mit umfassenden Investitionen in die technische und personelle Infrastruktur sowie in innovative Produkte wie den DAB Sekunden- Handel und den DAB Pilot-Handel wurden die wesentlichen Voraussetzungen für das weitere Wachstum bereits vor dem Börsengang geschaffen. Nun gelte es, die Marktanteile auszuweiten -gegebenenfalls durch Akquisitionen.

Des weiteren werde das Internet-Finanzportal InvestorWorId unter der Regie der DAB-Tochter Community Concepts AG weiter zu einer umfassenden Multimedia-Community ausgebaut.

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