SJ-NÖ: Niederösterreich ist viel zu BUNT um SCHWARZ zu sein

Landeskonferenz der SJ-Niederösterreich

Niederösterreich (SPI) Niederösterreich ist viel zu BUNT um SCHWARZ zu sein war das Motto der Landeskonferenz der SJ-NÖ am Sonntag in St. Pölten. Zum Vorsitzenden wurde Andreas Kollross (Trumau) mit 98,18 Prozent wiedergewählt. Zu Stellvertreterinnen wurden Victoria Dantzinger aus Ober Grafendorf und Sandra Schestak aus Erpersdorf gewählt. Stellvertreter wurde Robert Stayhammer aus Waltersdorf.

Die Hauptforderungen der SJ-NÖ sind:
- Die sofortige Öffnung aller öffentlich finanzierten Sportanlagen (ohne Vereinszwang).
- Die Bereitstellung von Räumlichkeiten für Kulturschaffende aller Art( z.B. Proberäume für Jugendbands)
- Ein öffentliches Verkehrsnetz, das nicht nur auf die Bedürfnisse der PendlerInnen ausgerichtet ist, sondern das vor allem an den Wochenenden die für uns Jugendlichen interessanten Ziele (Stichwort:
Discobusse/Nachtbusse) anfährt.
- Einen eigenen Jugendtarif für die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel, der eine deutliche Reduktion der sonst üblichen Fahrpreise bedeuten muß.
- Senkung der HöchstschülerInnenanzahl - Keine Klassen mehr mit 36 SchülerInnen, wenn gleichzeitig Tausende JunglehrerInnen arbeitslos auf der Straße sitzen.
- Einführung einer Strafsteuer für jene Betriebe, die keine Lehrlinge ausbilden, sich dieses aber aufgrund ihrer wirtschaftlichen Kompetenz durchaus leisten könnten.
- Senkung des Wahlalters bei Europa-, Bundespräsindentschafts-, Nationalrats-, Landtags- und Gemeinderatswahlen, sowie bei Volksabstimmungen, Volksbegehren und Volksbefragungen auf 16 Jahre. - Ein eigenes Jugendministerium und die Schaffung eines eigenen Jugendlandesrates.

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