Wiener Gemeinderat (15)

Geschäftsgruppe Gesundheits- und Spitalswesen

Wien, (OTS) Der Personalstand im Gesundheitsbereich sei so hoch wie noch nie zuvor, betonte GR Martina Malyar (SPÖ). Damit stelle das Gesundheitswesen auch einen wesentlichen
Nachfragefaktor dar, da zigtausende Menschen vom Gesundheitswesen leben. Die Gesundheit sei auch ein Integrationsfaktor in Wien, bei dem der Mensch in seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt stehe. Gesundheit sei das wertvollste Gut des Menschen. Bei 40.000 Beschäftigten in diesem Bereich könne es auch zu Fehlern kommen. Die politische Vorgabe sei es, die Fehlerquote möglichst gering zu halten.

In der Debatte sei eine Reihe von Punkten angesprochen
worden, die bereits den Charakter tibetischer Gebetsmühlen haben, sagte StR Dr. Sepp Rieder (SPÖ). So sei etwa die Frage Hospiz und Pflegeheime schon ausführlich diskutiert worden und das konkrete Beispiel u.a. des SMZ-Ost widerlege die Behauptung, dass es einen Sinn habe, die Pflegebetreuung und die medizinische Betreuung auseinander zu legen. Insgesamt sei in den Reden der Opposition
die Sicht des Patienten sehr kurz gekommen. Den Vorwurf, in der Suchtprävention sei nichts geschehen, wies der Stadtrat zurück. Allein aus dem Rückgang der Drogentoten unter 25 Jahren könne belegt werden, dass die Suchtprävention effizient funktioniere. Insgesamt zeige das vorliegende Budget, dass das Geld der Steuerzahler für Zwecke der Gesundheitspolitik gut angelegt sei.

Die Sitzung wurde um 0.30 Uhr unterbrochen. (Schluss) end/sp

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