"Was wir sahen, war die Hölle"

Bericht der Caritas-Helfer aus dem Erdbebengebiet

Wien-Istambul (car-pd) - Soeben erreichte die Caritas ein Bericht von Helfern aus dem Türkischen Erdbebengebiet in der Region von Bolu, Duzce, Kaynash. Ein Mitarbeiter berichtet von dem Elend: "Was wir sahen war die Hölle. überall brannte es, viele Leute wurden von einstürzenden Wänden erschlagen. Als erste Hilfsmassnahme wurden am nächsten Morgen drei Lastwagen mit 50 Zelten und 300 Matratzen vorbereitet. Es folgten 100 winterfeste Zelte. Wir verteilten Nahrung, Wasser und andere Hilfsgüter." Die Caritas-Mitarbeiter waren in der Stadt Kaynash im Einsatz, von der 95% zerstört war: "Wir hörten, dass die Stadt mit rund 9000 Einwohnern mehr oder weniger von den Helfern vergessen worden war, deswegen entschlossen wir uns, hier aktiv zu werden und waren in Kaynash unter den ersten, die eintrafen. Nach unserer Ankunft haben wir Vorbereitungen getroffen, um 60 permanente Unterkünfte zu bauen. Die Caritas-Hilfe für die Opfer der Erdbeben in der Türkei geht weiter. Um Spenden wird dringend gebeten. P.S.K. 7 700 004, Kennwort "Türkei"

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