Krankenhaus Mistelbach:

Zusammenarbeit mit anderen Spitälern und Ärzten

St.Pölten (NLK) - Das Krankenhaus Mistelbach ist ein Pionier in
der Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Einrichtungen: Vor allem die niedergelassenen Ärzte des Weinviertels, aber auch die Krankenhäuser Grimmenstein, Hainburg, Hollabrunn und Stockerau werden mit Befunden aus den Bereichen feingewebliche Untersuchungen, Zellabstriche, Blut und Mikrobiologie versorgt. "Wir machen über 180.000 Befunde im Jahr", erläuterten heute Oberärztin Dr. Christa Freibauer und Oberarzt Dr. Josef Schmöger vom Krankenhaus Mistelbach, Initiatoren der rund dreijährigen Zusammenarbeit. Bei einem Kongreß in Villach, den das Ludwig Boltzmann-Institut für Medizin- und Gesundheitssoziologie am 19. und 20. November veranstaltet, wird dieses erfolgreiche Konzept vorgestellt. "Mit dem Projekt ist es uns gelungen, zum Wohle der Patienten die Qualität zu sichern, die Grunddaten für die Gesundheitsstatistik zu liefern und die wirtschaftliche Effizienz zu verbessern", betont Schmöger. Zudem müßten die Patienten nicht mehr die Wiener Krankenhäuser aufsuchen und Doppeluntersuchungen könnten vermieden werden. Auch sei die Kooperation und Kommunikation mit den behandelnden Ärzten besser als vorher.

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