Buchpreisbindung

Wien (OTS) - Völlig unverständlich findet Staatssekretär Peter Wittmann die jüngsten Äußerungen des Wirtschaftsministers zum Thema Buchpreisbindung. Die Haltung der österreichischen Bundesregierung zur Frage der Buchpreisbindung sei nicht nur durch zahlreiche Ministerratsvorträge einstimmig dokumentiert, es sei auch unüblich die akkordierte österreichische Position in Gesprächen mit der Kommission zu unterlaufen. "Überflüssig" sei jedenfalls nicht die Buchpreisbindung, sondern Aktionen die das kulturelle Selbstverständnis eines kleinen Landes in Frage stellen. Staatssekretär Wittmann jedenfalls bleibt bei seiner Aussage den Buchhandel im Falle einer negativen Entscheidung bei seiner Klage unterstützen zu wollen.

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