Risikominimierung bei plötzlichem Kindstod / Revolution bei der mobilen Überwachung von Risikopatienten

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Der plötzliche Kindstod (SIDS - Sudden Infant Death
Syndrom) ist eine der größten Gefahren für Neugeborene im ersten Lebensjahr; das Risikomaximum wird im 2.-4. Monat beobachtet. Eine kontinuierliche Überwachung der wichtigsten Vitalfunktionen (Herzfrequenz, Atmung, Sauerstoffsättigung) bietet die beste Chance, diesem bisher nicht aufgeklärten Risiko zu begegnen.

Während eine stationäre Überwachung problemlos ist, stellt sie beim Rettungseinsatz, beim Transport und im Heimbereich ein ernstes Problem dar. Konventionelle Monitore zur Überwachung der Sauerstoffsättigung liefern nur in Ruhe zuverlässige Resultate. Bei Patientenbewegungen entstehen massive Störungen, die zu falschen Werten oder zum völligen Ausfall der Überwachung führen können. Es werden sehr häufig Fehlalarme ausgelöst oder lebensbedrohliche Situationen nicht rechtzeitig erkannt. Die größten Probleme treten bei Patienten mit geringer Durchblutung oder instabilem Blutkreislauf auf, also dann, wenn eine sichere Überwachung am dringlichsten ist.

GeTeMed entwickelt und vertreibt seit mehr als 15 Jahren moderne Überwachungsmonitore, insbesondere für SIDS-Patienten. Mit der im VitaGuard(r) integrierten neuen Masimo-SET(R)-Technologie aus den USA gelingt es, Bewegungsstörungen zu eliminieren (SET(R) - Signal Extraction Technology). Damit konnte GeTeMed die bewährten Monitore zur Überwachung der Atmung und Herzfrequenz weiterentwickeln, um zusätzlich die Sauerstoffsättigung auch bei schwachem Puls oder Bewegung sicher zu überwachen. Derzeitig hat nur die Masimo-SET(R)-Technologie eine FDA-Zulassung für die zuverlässige Pulsoximetrie bei Bewegung.

Die VitaGuard(R)-Baureihe zeichnet sich neben der SET(R)-Technologie durch die Speicherung der gemessenen Vitalfunktionen bei Alarmen aus. Dadurch kann der behandelnde Arzt aufgetretenen Alarme im Nachhinein auswerten. Durch die sichere und fehlerfreie Funktionsweise erzielen VitaGuard(R)-Monitore nicht nur eine gute Akzeptanz bei Ärzten und Betreuern sondern entlasten das Pflegepersonal erheblich.

ots Originaltext: GeTeMed GmbH
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