Schweitzer: Ost-AKW´s :EU-Verhandler setzen sich über Beschluß der Parlamentsparteien hinweg

Freiheitlicher Umweltsprecher zeigt sich empört

Wien, 1999-11-05(fpd) - Empört und entsetzt über den Kompromiß zwischen der EU und Österreich im Streit um Ost-AKW´s zeigte sich heute der freiheitliche Umweltsprecher Mag. Karl Schweitzer, der in diesem Zusammenhang von einer "Defacto-Niederlage" Österreichs sprach. ****

Wie Schweitzer ausführte widerspreche dieser diplomatische Kompromiß eindeutig den Vereinbarungen der parlamentarischen Parteien vor der Wahl. Schweitzer forderte die Regierung auf, die berechtigten Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernst zu nehmen. "Es muß klargemacht werden, daß es keinen EU-Beitritt mit schrottreifen AKW gibt. Die Technik der Ost-AKW muß "State-of-the-art", also am neuesten Stand der Technik sein, bzw. müßten diese geschlossen werden. Der freiheitliche Umweltsprecher plädierte abschließend für eine Fortsetzung der Anti-Atom-Politik im Kontakt mit EU-Beitrittswerbern. (Schluß)

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