Auer zu Michalitsch: Neue Behinderte einstellen, nicht danach suchen

Keine dienstrechtliche Folgen für bisher nicht gemeldete "Behinderte"!

St. Pölten, (SPI) - "Offensichtlich hat VP-Labg. Michalitsch den übrigens gemeinsam mit seiner Partei beschlossenen Antrag des NÖ Landtages missverstanden. Darin steht nicht, dass der Landespersonalreferent nach nicht gemeldeten Behinderten im Landesdienst zu suchen hat, sondern neue Möglichkeiten gefunden werden sollen, mehr behinderten Menschen einen Job im Landesdienst zu geben, um zumindest die vorgeschriebene Quote zu erreichen", kommentiert die Sozialsprecherin der NÖ Sozialdemokraten, Labg. Helene Auer, heutige Aussagen von Michalitsch.****

"Alle dienstrechtlichen Begünstigungen bei geschützten Arbeitsplätzen sind selbstverständlich als positiv zu bewerten. Weiters darf festgestellt werden, dass sich die SPÖ im Unterschied zur ÖVP immer für eine Ausweitung der Rechte von gesundheitlich benachteiligten Menschen im Berufsleben ausgesprochen hat. Für uns Sozialdemokraten muss - im Zusammenhang dieser seltsamen Erhebungsaktion - jedenfalls sichergestellt sein, dass Bediensteten gegen ihren Willen aus ihrer Meldung keinerlei dienstrechtliche Nachteile - Beförderung, Arbeitsplatz, Beschäftigungsort - erwachsen", so Labg. Auer abschließend.
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