- 29.10.1999, 14:45:05
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- OTS0208
Industrie stellt Studie zu rechtlichen Y2K-Konsequenzen vor
am 3. November 1999 bei der Veranstaltung "Y2K-Haftungs- und Gewährleistungsfragen" in der Wirtschaftskammer Österreich
PWK - Die Bundessektion Industrie der WKÖ hat zusammen mit dem
Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie und mit
Unterstützung anderer industrieller Fachverbände eine Studie in
Auftrag gegeben, die umfassend die rechtlichen Konsequenzen der Jahr-
2000-Umstellung (Y2K) hinsichtlich Gewährleistung, Produkthaftung,
Schadenersatz etc. untersucht. Am Mittwoch, den 3. November, wird die
Studie, die von Rechtsanwältin Dr. Irene Welser und
Universitätsprofessor Dr. Rudolf Welser durchgeführt wurde, im Rahmen
der Veranstaltung der Bundessektion Industrie "Haftungs- und
Gewährleistungsfragen zum Jahr-2000-Problem" im Franz-Dvorak-Saal der
Wirtschaftskammer Österreich vorgestellt. ****
Dabei sollen Y2K-Aspekte im Zusammenhang mit integrierten
Systemen/ Gebäudetechnik - sogenannten "Embedded Systems" - behandelt
sowie die Frage diskutiert werden, inwieweit andere Länder sich
dieser weltumgreifenden Problematik rechtlich und/oder faktisch
genähert haben.
Das vollständige Gutachten der Studienautoren Welser kann ab Mitte
November im Mitgliederservice der WKÖ unter Tel. 01/50105 DW 5050
angefordert werden. Eine Zusammenfassung der Studie ist bei der
Bundessektion Industrie sowohl für Mitglieder als auch
Nichtmitglieder kostenlos erhältlich bzw. kann auch im Internet
(http://www.wk.or.at/bsi) eingesehen werden.
(Schluß) Ne
Rückfragehinweis: Bundessektion Industrie
Wirtschaftskammer Österreich
Tel. 01/50105 DW 3442
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