Industrie stellt Studie zu rechtlichen Y2K-Konsequenzen vor

am 3. November 1999 bei der Veranstaltung "Y2K-Haftungs- und Gewährleistungsfragen" in der Wirtschaftskammer Österreich

PWK - Die Bundessektion Industrie der WKÖ hat zusammen mit dem Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie und mit Unterstützung anderer industrieller Fachverbände eine Studie in Auftrag gegeben, die umfassend die rechtlichen Konsequenzen der Jahr-2000-Umstellung (Y2K) hinsichtlich Gewährleistung, Produkthaftung, Schadenersatz etc. untersucht. Am Mittwoch, den 3. November, wird die Studie, die von Rechtsanwältin Dr. Irene Welser und Universitätsprofessor Dr. Rudolf Welser durchgeführt wurde, im Rahmen der Veranstaltung der Bundessektion Industrie "Haftungs- und Gewährleistungsfragen zum Jahr-2000-Problem" im Franz-Dvorak-Saal der Wirtschaftskammer Österreich vorgestellt. ****

Dabei sollen Y2K-Aspekte im Zusammenhang mit integrierten Systemen/ Gebäudetechnik - sogenannten "Embedded Systems" - behandelt sowie die Frage diskutiert werden, inwieweit andere Länder sich dieser weltumgreifenden Problematik rechtlich und/oder faktisch genähert haben.

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