- 24.10.1999, 09:00:29
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Pietsch: Das extreme Verkehrschaos auf der Südautobahn droht zur Dauereinrichtung zu werden
Dringlichkeit und Notwendigkeit eines vierspurigen Ausbaus
St. Pölten (SPI) - "Die nahezu alltägliche Verkehrshölle mit
kilometerlangen Staus auf der Südautobahn ist sehr ernst zu nehmen
und muss die verantwortlichen Politiker - nämlich den NÖ
Verkehrsreferenten Erwin Pröll und Wirtschaftsminister Johannes
Farnleitner - endlich wachrütteln. Die Leittragenden sind die
Tausenden Pendler, die täglich endlosen Staus ausgesetzt sind",
kommetiert der Wiener Neustädter SP-Landtagsabgeordnete Karl Pietsch
die Entwicklung.****
"Auf Grund der Prognosen von Verkehrsexperten fordern die
Niederösterreichischen Sozialdemokraten schon seit Jahren
Verbesserungs- und Ausbaumaßnahmen für Niederösterreichs
Hauptverkehrsadern. Dem entsprechend wird von uns für die A2 schon
eben so lange die Erweiterung auf vier Fahrstreifen und einem
dazugehörenden Pannenstreifen verlangt. Nur sehr halbherzig und
alibimäßig reagieren die Verantwortungsträger, indem die A2 zwischen
Guntramsdorf und Wien um einen Fahrstreifen ergänzt wird. Dieses
Projekt ist zwar lobenswert - kann aber gleichzeitig nur als "kleiner
Tropfen auf dem heißen Stein" verstanden werden, wenn man das
momentane Verkehrsaufkommen betrachtet und vor allem die
prognostizierten Zuwächse berücksichtigt", kritisiert Karl Pietsch.
Pröll und Farnleitner müssen endlich handeln - wir brauchen keine
kleinen Schritte, im Straßenbau muß uns endlich der große Wurf
gelingen.
(Schluss) sa/fa
Rückfragehinweis: Landtagsklub der SPÖ NÖ
Tel: 02742/200/2794
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