Pietsch: Das extreme Verkehrschaos auf der Südautobahn droht zur Dauereinrichtung zu werden

Dringlichkeit und Notwendigkeit eines vierspurigen Ausbaus

St. Pölten (SPI) - "Die nahezu alltägliche Verkehrshölle mit kilometerlangen Staus auf der Südautobahn ist sehr ernst zu nehmen und muss die verantwortlichen Politiker - nämlich den NÖ Verkehrsreferenten Erwin Pröll und Wirtschaftsminister Johannes Farnleitner - endlich wachrütteln. Die Leittragenden sind die Tausenden Pendler, die täglich endlosen Staus ausgesetzt sind", kommetiert der Wiener Neustädter SP-Landtagsabgeordnete Karl Pietsch die Entwicklung.****

"Auf Grund der Prognosen von Verkehrsexperten fordern die Niederösterreichischen Sozialdemokraten schon seit Jahren Verbesserungs- und Ausbaumaßnahmen für Niederösterreichs Hauptverkehrsadern. Dem entsprechend wird von uns für die A2 schon eben so lange die Erweiterung auf vier Fahrstreifen und einem dazugehörenden Pannenstreifen verlangt. Nur sehr halbherzig und alibimäßig reagieren die Verantwortungsträger, indem die A2 zwischen Guntramsdorf und Wien um einen Fahrstreifen ergänzt wird. Dieses Projekt ist zwar lobenswert - kann aber gleichzeitig nur als "kleiner Tropfen auf dem heißen Stein" verstanden werden, wenn man das momentane Verkehrsaufkommen betrachtet und vor allem die prognostizierten Zuwächse berücksichtigt", kritisiert Karl Pietsch. Pröll und Farnleitner müssen endlich handeln - wir brauchen keine kleinen Schritte, im Straßenbau muß uns endlich der große Wurf gelingen.
(Schluss) sa/fa

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/200/2794

Landtagsklub der SPÖ NÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/SPI