Michalitsch: 18 Milliarden Investitionsvolumen durch NÖ Wohnbauförderung

954 neue Wohnungen und 841 Sanierungen wurden heuer im Bezirk St. Pölten realisiert

Niederösterreich, 24.10.1999 (NÖI) "Die NÖ Wohnbauförderung hat im heurigen Jahr ein Investitionsvolumen von über 18 Milliarden Schilling ausgelöst. Es ist dies um 1,5 Milliarden Schilling mehr als im Vorjahr. Durch diese rege Förderungstätigkeit konnten 16.562 Familien im heurigen Jahr mit Wohnbeihilfe bzw. Superförderung zusätzlich zur Basisförderung eine finanziell erschwingliche Wohnung erwerben", erklärte der Wohnbausprecher der Volkspartei Niederösterreich, LAbg. Martin Michalitsch.

Neben der sozialen Komponente in der Wohnbauförderung und der wirtschaftlichen, ist auch die arbeitsmarktpolitische Komponente besonders hervorzuheben: Mehr als 28.000 Arbeitsplätze wurden durch die durch die Wohnbauförderung forcierte Bautätigkeit gesichert und teilweise auch neu geschaffen, so Michalitsch.

Für die Stadt St. Pölten bedeutet das: Es wurden in diesem Jahr insgesamt 32 Einfamilienhäuser und 228 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern vom Land gefördert. Die Vergleichszahlen für den Landbezirk St. Pölten: 447 neue Einfamilienhäuser stehen 247 Wohnungen im großvolumigen Bereich gegenüber. Träger des Bevölkerungszuwachses im Bezirk ist damit einmal mehr der Einfamilienhausbau im St. Pöltner Umland, freut sich Michalitsch.

Die Schwerpunktverlagerung in Richtung Althaussanierung ist auch im Bezirk spürbar. Nach dem Motto: "So viel Neubau wie notwendig, aber so viel Althaussanierung wie möglich" ist die Gesamtzahl der Sanierungsfälle bei den kleinvolumigen um rund 10% auf 651 gestiegen und hat sich im großvolumigen Bereich mit 190 Wohnungen fast verdoppelt, erklärte Michalitsch.
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