Die sieben häufigsten Sex-Killer / Was Frauen gegen sexuelle Probleme tun können

Stuttgart (ots) - Viele Frauen lernen das Phänomen nach der Geburt eines Kindes kennen: Plötzlich ist das sexuelle Interesse am Partner wie abgeschaltet. Doch es gibt vielerlei Ursachen für den nachlassenden Sexualtrieb. Welche Mittel gegen die sieben häufigsten Auslöser für geringes sexuelles Interesse helfen, sagt die Zeitschrift Das Beste - Reader's Digest in ihrer Oktober-Ausgabe.

Sexualität und Hormone sind untrennbar miteinander verbunden. Bei Frauen von Mitte bis Ende vierzig kann - vor den eigentlichen Wechseljahren - eine hormonelle Umstellung einsetzen. Mit dem abnehmenden Sexualhormonspiegel läßt auch das sexuelle Interesse nach. Frauen, die davon betroffen sind, kann es gut tun, eine niedrig dosierte Empfängnisverhütungs-Pille zu nehmen oder eine Hormontherapie durchführen zu lassen.

Schlafmangel ist ein völlig unterschätzter Sex-Killer. Deshalb:
Gönnen Sie sich sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht! Sport in Maßen erhöht die Lust auf Sex. Einer Studie zufolge erhöht Training an der frischen Luft - eine Stunde pro Tag - bei Männern die Lust auf Sex. Wissenschaftler gehen davon aus, dass dies auch für Frauen zutrifft. Extremes sportliches Training kann sich dagegen negativ auswirken, weil es den Testosteron-Spiegel im Blut senkt. Wer extrem Sport treibt und dabei zu wenig isst, versetzt seiner Lust auf Sex einen doppelten Tiefschlag. Depressionen äußern sich in einer Vielzahl von Symptomen. Mangelndes Interesse am Geschlechtsverkehr gehört dazu. Durch eine erfolgreiche Behandlung der Depressionen wird auch die Libido wieder hergestellt.

Eigentlich paradox: Anti-Depressiva, die auf das Wohlbefinden des Menschen Einfluss nehmen sollten, können häufig sexuelle Funktionsstörungen hervorrufen. Das Problem kann man umgehen, indem man unter Anleitung des Arztes die Dosis herabsetzt oder eine Pause einlegt. Manchmal hilft auch ein zweites Medikament gegen die unerwünschte Nebenwirkung.

Zu geringerem sexuellen Verlangen tragen auch die alltäglichen Stress-Faktoren bei. Sorgen und Ärger haben auf Frauen stärkere negative Auswirkungen, und sie haben dann keine Lust auf Sex. Wer vermutet, daß seine Libido durch Stress beeinträchtigt ist, sollte sich Zeit für Entspannung nehmen - zum Beispiel für ein schönes Bad oder einen langen Spaziergang am frühen Abend.
Auch seelische Faktoren spielen eine Rolle, wenn es um sexuelles Verlangen geht. Bei ständigen Machtkämpfen in der Beziehung oder einem emotioanl distanzierten Partner kann einer Frau die Lust regelrecht vergehen. Hier helfen nur offene Gespräche oder auch eine Partnerschaftsberatung oder Psychotherapie.

ots Originaltext: Verlag Das Beste GmbH
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