- 06.10.1999, 10:45:34
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WESTENTHALER: ORF als Sprachrohr der Österreich-Beschimpfer!
Skandalöse Berichterstattung. Ablenkung vom SPÖ-Wahldebakel
Wien, 1999-10-06 (fpd) - Als handfesten Skandal und Ablenkungsmanöver
hinsichtlich des SPÖ-Wahldebakels bewertete heute FPÖ-Generalsekretär
und ORF-Kurator Peter Westenthaler die Berichterstattung des
Staatsfunks ORF über die Hetzkampagne gegen Österreichs Wähler und
gegen die FPÖ im Ausland. ****
"Der ORF betätigt sich als Sprachrohr der Österreich-Beschimpfer aus
dem Ausland und dreht selbst kräftig an der Schraube der Diffamierung
und Vernaderung mit", kritisierte Westenthaler die ZIB- und
Hörfunkberichterstattung scharf. Es sei unfaßbar, wie undifferenziert
sich der ORF als öffentlich-rechtlicher Rundfunk an der Hetze gegen
Jörg Haider beteiligt und damit auch Österreich einen schlechten
Dienst erweist. "Der ORF sollte sich als Österreichischer Rundfunk
gegen die Diffamierungen aus dem Ausland stellen, anstatt sie auch
noch weiter anzukurbeln", sagte der FPÖ-Generalsekretär.
"Die Linke im ORF unter Regie der Herren Eugen Freund und Raimund Löw
zeichnet jedenfalls mitverantwortlich für die Kampagne gegen Jörg
Haider", so Westenthaler. So habe etwa Herr Löw selbst ausländischen
TV-Stationen sowie Redakteuren Interviews gegeben, wo er die FPÖ
kritisierte und fest in den Vernaderungschor einstimmte. Herr Freund
wiederum "zündelt" journalistisch seit dem FPÖ-Wahlerfolg in den USA,
um nur ja eine Österreich-Beschimpfung auch von Übersee zu ergattern.
Der Höhepunkt waren die gestrigen Hitler-Einspielungen im Beitrag des
Herrn Freund aus den USA.
"Ich fordere ORF-Generalintendant Weis auf, nicht nur für die
gesetzlich festgeschriebene Objektivität im ORF zu sorgen, sondern
auch den ORF nicht durch linke Politredakteure, denen das
Wahlergebnis nicht paßt, für internationale Hetzpropaganda
mißbrauchen zu lassen", so Westenthaler, der abschließend ankündigte,
die Vorgangsweisen von Löw, Freund und Co. im nächsten ORF-Kuratorium
zur Sprache zu bringen.
(Schluß)
Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat
Tel.: (01) 40 110 / 5620
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